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Laut Prognosen keine Entspannung bei Infektionsgeschehen in Sicht

Die Corona-Situation in der Ost-Region wird in den kommenden zwei Wochen angespannt bleiben.
Die Corona-Situation in der Ost-Region wird in den kommenden zwei Wochen angespannt bleiben. ©APA/HELMUT FOHRINGER
Laut Prognoserechnungen wird sich das Infektionsgeschehen im Osten Österreichs weiter auf hohem Niveau fortsetzen, wodurch in den nächsten zwei Wochen keine Entspannung auf den Intensivstationen zu erwarten sei.
Corona-Ampel: Österreich bleibt rot

Die Corona-Ampel-Kommission erwartet, dass die Situation an den Intensivstationen in der Ost-Region angespannt bleibt. Eine entsprechende Einschätzung gab das Gremium nach seiner heutigen Sitzung ab.

Keine Entspannung bei Corona-Infektionen erwartet

In der - der APA vorliegenden - Risikoeinschätzung der Kommission heißt es, Prognoserechnungen zeigten eine konstante Auslastung von Intensivstationen auf hohem Niveau von knapp unter 30 Prozent für die nächsten zwei Wochen. Die Kommission gehe davon aus, dass sich das Infektionsgeschehen konstant auf hohem Niveau fortsetze und es demzufolge insbesondere in den östlichen Bundesländern zu keiner Entlastung der Intensivstationen kommen werde.

Corona-Ampel-Kommission begrüßt Lockdown in Ostösterreich

Aus diesem Grund wird allen Bundesländern und insbesondere Wien, Burgenland, Nieder- und Oberösterreich weiterhin geraten Maßnahmen in den Spitälern zu setzen, um die vorliegende systemkritische Belastung zu bewältigen.

Den fortgesetzten Lockdown im Osten begrüßt die Kommission daher "ausdrücklich". Die in Vorarlberg gesetzten Öffnungsschritte wiederum seien aufgrund der gegebenen epidemiologischen Entwicklung, laufend zu evaluieren. Damit bezieht man sich im Gremium darauf, dass Vorarlberg die schlechteste Entwicklung in Fallzahlen genommen hat. Allerdings wird im "Ländle" auch am meisten getestet.

(APA/Red)

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