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Laudamotion gegen staatliche Hilfe für AUA

Wenn der Staat der AUA hilft, will auch Laudamotion Staatshilfe.
Wenn der Staat der AUA hilft, will auch Laudamotion Staatshilfe. ©APA/ROLAND SCHLAGER
Die österreichische Laudamotion hat die österreichische Regierung aufgefordert, der AUA Steuergeld zu verweigern. Sollte die AUA jedoch Unterstützung bekommen, will auch Laudamotion Staatshilfe bekommen.
Flughafen Wien will staatliche Hilfe für AUA

Die zur irischen Billigfluggesellschaft Ryanair gehörende österreichische Laudamotion ist dagegen, dass der österreichische Staat der Lufthansa-Tochter AUA (Austrian Airlines) mit Staatshilfen beispringt. Laudamotion forderte die österreichische Regierung auf, dem Konkurrenten Steuergeld zu verweigern.

Laudamotion gegen staatliche Unterstützung

Die AUA-Mutter Lufthansa sei kapitalstark, und die österreichischen Steuerzahler dürften die große deutsche Fluggesellschaft deshalb auch nicht subventionieren, findet Laudamotion. Sollte die AUA von Österreich allerdings staatliche Unterstützung erhalten, dann würde Laudamotion eine ähnliche Staatshilfe für sich verlangen. Der kleinere AUA-Konkurrent sähe sonst eine Wettbewerbsverzerrung.

Lauda-Geschäftsführer Andreas Gruber hielt in seiner Mitteilung am Donnerstag aber fest, dass weder die Lufthansa noch Ryanair Geld des österreichischen Steuerzahlers erhalten sollten. Beide Airlines haben um Kurzarbeit angesucht.

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(APA/Red)

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