Langenzersdorf: Handyraub zwischen Jugendbanden

Als mutmaßliche Handy-Räuber sind am Donnerstag bzw. Freitag zwei 18-Jährige festgenommen worden. Sie sollenauf dem gelände der "Seeschlacht" in Langenzersdorf einen 16-Jährigen geschlagen und beraubt haben.
Laut Polizei waren in der “Seeschlacht” zwei rivalisierende Jugendgruppen aus Langenzersdorf und Wien-Strebersdorf aufeinandergetroffen. Nach diversen Wortgefechten soll ein 18-jähriger Wiener einem 16 Jahre alten Langenzersdorfer einen Schlag versetzt haben. Der Jugendliche erlitt eine blutende Wunde an der Unterlippe. In weiterer Folge wurde ihm auch sein iPhone 4 geraubt. Der Wiener sei dabei von einem 18-jährigen serbischen Staatsbürger unterstützt worden, so die Sicherheitsdirektion.

Verdächtige drohten mit dem Umbringen

Dem Duo wird außerdem angelastet, den Burschen bedroht zu haben, ihm bzw. seiner Familie und seinen Freunden etwas anzutun, sollte er zur Polizei gehen. Sogar von “umbringen” sei die Rede gewesen.

Die Verdächtigen wurden ausgeforscht, weil einer von ihnen von Zeugen aufgrund eines früheren Raubes erkannt wurde, so die Ermittler weiter. Beide seien zu den Vorwürfen nur teilweise geständig. Das Handy dürfte bereits verkauft worden sein.

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