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Kunstfestival am Brunnenmarkt

Neben dem beliebten Grätzel-Festival "Soho in Ottakring" laden nun bereits zum 7. Mal Atelierräume im Brunnenmarkt-Viertel zur Ausstellungsreihe "Grundstein".

Ab Freitag (15.9.) bis 23. September präsentieren zehn Lokalitäten rund um die Grundsteingasse Malerei, Fotografie und Medienkunst. Zusätzlich gibt es ein Rahmenprogramm.

Teilnehmer der siebenten Ausgabe von „Grundstein“ sind die ganzjährig bespielten Räumen blumberg, Masc Foundation, 39 Dada, Atelier Paul Roza, das ehemalige Kaufhaus OSEI, das Weinkabinett Fred Misik, georg weckwerth_temporaere galerie, der Ragnarhof, basement, und wienstation. Geöffnet ist jeweils Mittwoch und Donnerstag von 14 bis 18 Uhr und am Freitag und Samstag von 16 bis 20 Uhr.

“’Grundstein’ ist nicht so riesig wie ’Soho’, daher bleibt mehr Zeit, sich wirklich mit der Kunst auseinander zu setzen und mit kunstinteressierten Leuten in Kontakt zu treten“, meinte Richard Schütz von der Künstlergruppe Masc Foundation (Grundsteingasse 40) im Gespräch mit der APA. Die Masc Foundation zeigt bei „Grundstein“ u.a. Werke von Gustav Böhm, Therese Schulmeister und Christoph Teiler. Im Kaufhaus OSEI (Ecke Brunnenmarkt/Grundsteingasse) wird zudem am 22. 9. als Special der Super 8 Film „SC MASC meets Brunnenmarkt“ über den Brunnenmarkt vorgeführt.

Im Ragnarhof (Grundsteingasse 12) – ein ehemaliges Industriegelände aus dem 19. Jahrhundert, heute autonomes Kunstzentrum mit u.a. zwölf Ateliers, einem Ausstellungs- und Theaterprobenraum – stehen Malerei von Elisabeth Payer, Peter Kraus, Thomas Rucker und Ursula Heindl, Objekte von Franz Dietmar und ein Film von Heike Nösslböck auf dem Programm. Eröffnet wird am 15. September mit einer Tanzperformance von Mira Kapfinger und Dorothea Zeyringer und einer nonverbalen Ganzkörper-Schattenperformance namens „Soulwalk“ (ab 19.30 Uhr).

Das Weinkabinett Fred Misik (Grundsteingasse 20) zeigt im Rahmen der Schau „Ein Septembertag“ Arbeiten von Sabine Groschup. In der georg weckwerth_temporaere galerie (Grundsteingasse 14) kann man eine Video/Foto/Text/Sound-Installation sehen: „The Important Little Man Vienna Show“ des Isländers Sigtryggur Berg Sigmarrson. Der zu Grunde liegende Film „Kill Time“ thematisiert laut Ankündigung „die großstädtische Langeweile“. PRINZGAU/podgorschek bieten eine Installation, in der „Fäden in endloser Dehnung eingezogen und auf eine Stange gespult werden“.

Im basement (Grundsteingasse 8) wird die Schau „Global Fusion-Close Up“ eröffnet, ein „urbaner Dialog zwischen vierzehn internationalen Künstlerpaaren“, mit Arbeiten u.a. von Anne Wodtcke, Gaby Bila-Guenther, Simone Fuchs & Martin Blum, so wie Cynthia Schwertsik & Red White. Und in der wienstation (Lerchenfelder Gürtel 28) gibt es Installationen und Performances unter anderem zu Freddy Quinn, dem auch das Eröffnungskonzert am 15. 9. (22.30 Uhr) gewidmet ist: Da schmettert die Künstlerband „Große Freiheit Nr. 7“ Seemannslieder.

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