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Kulinarik in XXL am Wiener Donauinselfest: Superlative zu Speis und Trank

Transgourmet übernimmt die Gastronomie beim Donauinselfest 2019
Transgourmet übernimmt die Gastronomie beim Donauinselfest 2019 ©Bill Lorenz/Transgourmet Österreich
Für welches Großevent braucht man 300.000 Paar Würstel, 70.000 Portionen Pommes Frites, 600.000 Liter alkoholfreie Erfrischungsgetränke sowie 5 Tonnen Eiswürfel und vieles mehr? Richtig, für das Wiener Donauinselfest. Hier ein paar beeindruckende Zahlen zur Kulinarik am DIF - im XXL-Format.
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Gastronomie-Großhändler Transgourmet ist heuer erstmals Lieferpartner bei Wiens absolutem Mega-Event – und hat eine enorme Logistik zu stemmen: Knapp 100 Transgourmet-Mitarbeiter sorgen als “Heinzelmännchen im Hintergrund” dafür, dass alle zu essen und zu trinken haben.

Zahlen rund um die Kulinarik am DIF

Jahr für Jahr beeindruckt das Donauinselfest, das heuer vom 21. bis 23. Juni stattfindet, mit großen Zahlen. Das sogenannte “DIF” – mittlerweile größtes Open-Air-Festival Europas mit freiem Eintritt – verzeichnet jährlich durchschnittlich drei Millionen Besuche, vereint auf dem 4,5 Kilometer langen Festgelände 1.500 Künstlerinnen und Künstler, die auf insgesamt 13 Bühnen über 600 Stunden Programm an drei Tagen bieten. Soweit die künstlerischen Rekorde.

Nicht minder beeindruckend die Zahlen rund um die Kulinarik: 300.000 Paar Würstel gemeinsam mit ebenso vielen Portionen Senf und Ketchup, 70.000 Portionen Pommes Frites, eine halbe Million „G’spritzte“, 600.000 Liter alkoholfreie Getränke, 100.000 Dosen Red Bull und 5 Tonnen Eiswürfel geben einen kleinen Einblick, welche faszinierenden Mengen an Essen und Getränken in diesen drei Tagen auf der Insel verbraucht werden.

Alles aus einer Hand: Transgourmet

Zuständig dafür ist heuer – erstmalig – Österreichs Marktführer im Bereich Gastronomie-Großhandel, Transgourmet, der die 120 Gastronomen, die am Donauinselfest für „Speis und Trank“ sorgen, beliefert und sie unter anderem exklusiv mit alkoholfreien Getränken, Energy Drinks von Red Bull sowie Spirituosen versorgt. Insgesamt sorgt Transgourmet mit einem Team von rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für den reibungslosen – kulinarischen – Ablauf des Donauinselfests.

Als Experte für Großveranstaltungen bringt das Unternehmen für eine derartige logistische Herausforderung viel Erfahrung mit – wie in der Vergangenheit bereits mehrfach bewiesen wurde, etwa beim Formel 1 Grand Prix sowie dem Moto-GP in Spielberg, der Wiener Wies’n, dem Ed Sheeran Konzert sowie dem Frequency und dem Novarock Festival. „Wir sind der ideale Partner für große Herausforderungen“, ist Transgourmet-Geschäftsführer Thomas Panholzer stolz auf das umfassende Event-Know-how und die neuerliche Herausforderung. „Wo viele Menschen zusammenkommen, um zu essen, zu trinken und zu feiern, da ist Transgourmet der perfekte Lieferant.“

“Wir alle wissen, wie wichtig es ist, dass auf einem so großen Event wie dem Donauinselfest die Gastronomie einwandfrei funktioniert – mit Transgourmet sind wir bestens aufgestellt für die Belieferung unserer Gastronomen vor Ort und daraus folgend natürlich die kulinarische Verpflegung unserer Besucherinnen und Besucher“, freut sich Thomas Waldner, Geschäftsführer pro event & Projektleiter Donauinselfest.

Gastro Kick-off im Vorfeld des Donauinselfests

Um die Bedürfnisse der am DIF tätigen Gastronomen exakt zu kennen und punktgenau bedienen zu können, veranstaltete Transgourmet Wien Nord – jener Standort, der diese «Mammut-Aufgabe» bewältigen wird – bereits vorab ein Gastro Kick-off direkt im Markt, zu dem alle Versorgungsdienstleister eingeladen wurden.

Dabei wurden die zuständigen Mitarbeiter sowie das Angebot von insgesamt 26.000 Einzelartikeln aus dem Food und Non Food Sortiment präsentiert und erhoben, welche Produkte und Dienstleistungen die Gastronomen von ihrem neuen Partner erwarten. Wenig überraschend legen sie Wert darauf, «möglichst alles aus einer Hand» zu bekommen und erwarten Flexibilität, Liefertreue und -pünktlichkeit. «Das ist die wahrscheinlich größte Herausforderung: Auf dem 4,5 km langen Festgelände müssen 200 Verkaufsstände zwischen 6 und 11 Uhr beliefert werden – danach gehört die Insel den Besuchern; Fahrzeuge sind dann nicht mehr zugelassen» beschreibt Manfred Mladosevits, Standortgeschäftsleiter von Transgourmet Wien Nord, die logistische Challenge.

“Helden im Hintergrund” stemmen bis zu 100 LKW-Ladungen

Um für den reibungslosen Ablauf zu sorgen ist insgesamt ist ein Team von rund 100 Mitarbeitern ab Donnerstag im Einsatz. Dabei gibt es auch eine eigene Gruppe, die für die perfekte Regie und das «Fäden ziehen im Hintergrund» zuständig ist. «Wir haben unseren Job dann perfekt erledigt, wenn man uns nicht sieht. Wir sind der unsichtbare – aber wichtige Partner – im Hintergrund“, beschreibt es Manfred Mladosevits treffend.

Und es ist tatsächlich eine Mega-Logistik, die es zu bewältigen gilt: Insgesamt sind es bis zu 100 LKW-Ladungen, die im gesamten Event-Zeitraum geliefert werden, so die Schätzungen von Transgourmet. Das Unternehmen bringt dafür auch die nötige Ausstattung mit – allein 15 Transgourmet-eigene LKWs sind für die Nachbestellungen am Wochenende disponiert. Bestellt wird von den Gastronomen entweder «alles auf einmal » oder aber sie ordern jeweils nach Bedarf nach. Nachbestellungen können rund um die Uhr mit einem eigens entworfenen Bestellformular per E-Mail oder WhatsApp an Transgourmet übermittelt werden, ab drei Uhr morgens ist auch die telefonische Bestellung möglich. Alle Bestellungen, die bis vier Uhr morgens eingetroffen sind, werden am gleichen Tag zwischen 6 und 11 Uhr direkt an den Stand am Festgelände zugestellt. Um die Gastronomen zusätzlich zu servicieren, wird sämtliche Ware von Transgourmet auf Kommission geliefert, sprich was nicht verbraucht wird, kann zurückgegeben werden. „So haben die Wirte die Sicherheit, immer genügend Ware vor Ort verfügbar zu haben, ohne Gefahr zu laufen darauf sitzen zu bleiben“, weiß Mladosevits.

Nachhaltigkeit als Kernthema: Kaum Plastik auf der Insel

Bei den enormen Mengen an Warenlieferungen ist besonders darauf zu achten, dass der ökologische Fußabdruck beim DIF stimmt. Daher wurde auf der Insel Plastik weitgehend «verbannt» und Besteck und Teller aus nachwachsenden nachhaltigen Materialien geordert. «Nachdem auch uns Nachhaltigkeit ein Herzensanliegen ist, haben wir unser entsprechendes Sortiment schon längst erweitert. Am DIF 2019 werden die Gäste mit Holzgabeln von Papptellern und -Schiffchen aus Holz essen. Wir rechnen damit, mehrere zehntausend Gabeln und Teller zu verkaufen», so Transgourmet-Geschäftsführer Panholzer. Das entspricht nicht nur dem Zeitgeist, sondern auch den Wünschen der Besucher: Im Rahmen einer Befragung, auf welche Dinge Festivalbesucher heutzutage wertlegen, war deren wichtigstes Anliegen das Thema Nachhaltigkeit. Für drei von vier Befragten sind die Themen Recycling, Plastikvermeidung und das Aufstellen von Wasserspenden während des Events wichtig.

Das Donauinselfest 2019 in Zahlen

  • 13 Bühnen
  • 4,5 km Festgelände
  • 1.500 KünstlerInnen
  • über 250 Musik-, Theater- und Kabarettgruppen
  • über 600 Stunden Programm an drei Tagen
  • 200 Verkaufsstände
  • 230 Büro- bzw. Lager-Container
  • 20 Wohnwagen
  • 110 Zelte
  • 4 Info- und Meeting-Points
  • 16 Videowalls
  • 40 km Stromkabel
  • 27 Golfcaddies für das Organisationsteam
  • 1.000.000 Mehrwegbecher im Einsatz
  • 14 Pfandbecherrücknahmestellen
  • Insgesamt über 1.500 MitarbeiterInnen (Arbeiter Samariterbund, Sicherheitsbedienstete, StandbetreuerInnen, Feuerwehrleute, Einsatzkräfte der Polizei, 200 MitarbeiterInnen für Auf- und Abbau der Infrastruktur)

 

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