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"Kopf drehen"-Kampagne soll für mehr Achtsamkeit im Verkehr sorgen

Durch die Kampagne soll es weniger Unfallverletzte geben.
Durch die Kampagne soll es weniger Unfallverletzte geben. ©bilderbox.at (Sujet)
Die gestartete Kampagne ist Teil einer europaweiten Initiative des Automobilverbands FIA. "Gerade an Kreuzungen sollten sich alle Verkehrsteilnehmer genügend Zeit nehmen, um die Situation zu überblicken - eben ihren Kopf drehen und damit andere sehen", heißt es seitens des ÖAMTC.
ÖAMTC: Zu dunkel gekleidete Fußgänger
Deppert wenns scheppert

Die Aktion “Kopf drehen, andere sehen”, wurde am Mittwochvormittag im Beisein von Verkehrsminister Alois Stöger (SPÖ) in Wien offiziell präsentiert. Sie appelliert laut ÖAMTC an Eigenverantwortung und gegenseitige Rücksichtnahme.

Trauriger Hintergrund der ÖAMTC-Kampagne “Kopf drehen”

79 Menschen sind im Jahr 2013 durch Unachtsamkeit oder Ablenkung im Straßenverkehr getötet worden, mehr als 15.000 weitere wurden verletzt. Zur Vermeidung solcher Unfälle wurde die Kampagne vom Automobilclub ÖAMTC gestartet.

(apa/red)

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