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Konzernverlust verdoppelt

Der an der Wiener Börse notierte Vorarlberger Internet-Sportwettanbieter betandwin.com hat im zweiten Quartal deutliche Verluste eingefahren.

Wie das Unternehmen am Donnerstag
mitteilte, hat sich der Konzernverlust vor Steuern im Zeitraum von
April bis Juni 2002 auf 4,6 (2. Quartal 2001: 2,3) Mill. Euro
verdoppelt. Die Liquiden Mittel sind im selben Zeitraum von 39,5 auf
22,6 Mill. Euro geschrumpft.

Grund für den Ergebniseinbruch waren laut betandwin unter anderem
planmäßig hohe Markteing- und Personalaufwendungen vor der Fußball-WM
und mit Sonderausgaben im Zuge der Akquisition von Simon Bold in
Gibraltar bzw. der österreichischen SKP Piribauer Sportwetten.

Die betandwin-Aktie fiel am Donnerstag Vormittag um 2,1 Prozent auf 3,28
Euro.

Für das zweite Halbjahr will betandwin deutlich weniger für
Marketing ausgeben. Trotz des negativen Ergebnisses halte das
Management „die Erzielung eines positiven Betriebsergebnisses vor
Abschreibungen (EBITDA) im vierten Quartal für realistisch“, hieß es
weiter.

Seine Erlöse hat betandwin im zweiten Quartal kräftig ausgeweitet.
Die Wett- und Casinoumsätze stiegen auf 59,45 Mill. Euro gegenüber
einem Wettumsatz von 10,63 Mill. Euro in der Vergleichsperiode des
Vorjahres – ein Plus von 459 Prozent. Auf Bereiche aufgeteilt
erzielte betandwin im zweiten Quartal 2002 25,4 Mill. Euro Umsatz im
Wettgeschäft und 34,1 Mill. Euro im Casinogeschäft. Casinoumsätze
werden erst seit Dezember 2001 generiert.

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