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"Kontinuität des Erfolgsweges"

Der neue Vorstandschef des Zumtobel-Lichtkonzerns will für "Kontinuität des Erfolgsweges" stehen. Er selbst bezeichnet sich als "operativen Typ", der "gern auch selbst die Ärmel hochkrempelt".

Und als „Familienmenschen“, der sich schon freut, wenn seine Gattin Cara und die Kinder Anna, Sebastian und Patrick von seinem Noch-Arbeitsplatz in London ebenfalls ins Ländle übersiedelt sein werden. Die Rede ist von Dr. Andreas J. Ludwig (44), einem gebürtigen Wiener, der am 1. Mai Vorstandsmitglied, am 1. September Vorstandsvorsitzender der Zumtobel Holding AG werden wird. Ludwig, promovierter Jurist mit betriebswirtschaftlichem Knowhow, sagte in seinem ersten Interview in Vorarlberg, dass er „im Prinzip für Kontinuität stehen“ werde, und zwar für die Fortschreibung des in den letzten Jahrzehnten erfolgreich gefahrenen Kurses des Lichtkonzerns.

Zu einer Standortgarantie für Dornbirn auf Jahre hinaus wollte er sich heute nicht hinreißen lassen, aber: „Unter meiner Hauptverantwortung für die Tyrolit-Gruppe ist das Stammwerk in Schwaz auch nicht geschrumpft, sondern fast zu doppelter Größe gewachsen“. Er schätze sehr wohl „gewachsene Kerne“, in denen Knowhow, Innovationskompetenz und Motivation zu Hause seien. Als wichtigste Rezepte gegen die aktuelle allgemeine, aber insbesondere gegen die Branchenflaute reihte Ludwig „strikte Kostenkontrolle“ sowie „das Fortführen von Investitionen für Innovationen“ an oberste Stelle.

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