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Kompakt, aber oho: Die Tribit StormBox im Test

Die Tribit StormBox im Test.
Die Tribit StormBox im Test. ©Tribit
Nach dem Test des Tribit XSound Go testen wird die große Schwester, die Tribit StormBox. Wem der XSound Go zu klein ist, kann also zur Box mit 360-Grad-Sound greifen. Was die so kann, erfahrt ihr im Test:

Das Datenblatt versucht dabei gleich mit dem 360°-Grad-Sound zu protzen, der eigentlich nur aus zwei Lautsprechern kommt. Dabei ist man gegenüber der kompakten Box des XSound Go klanglich zwar klar im Vorteil, für 60 Euro sollte man sich jedoch nicht zu viel erwarten.

Dazu kommt der XBass-Knopf, der den Bass hör- und fühlbar verstärkt. An den Enden der StormBox-Röhre sind nämlich Gummi-Membranen angebracht, die je nach Bassintensivität unterschiedlich stark vibrieren. Wenn man den Lautsprecher - wie beabsichtigt - senkrecht aufstellt, spürt man regelrecht, wie die StormBox Luft unten ansaugt und oben wieder ausstößt.

Mehr Bass und Outdoor-Style

Beim Aussehen setzt die StormBox auf den Faktor "Outdoor". Der Lautsprecher ist IPX7-zertifiziert, kann also - zumindest für kurze Zeit - vollständig unter Wasser getaucht werden. Spritzwasser wie etwa Regen sollte auch beim ärgsten Sturm kein Problem darstellen. Durch die Lasche am oberen Ende ist der Lautsprecher auch portabel, jedoch deutlich größer als der XSound Go. Akkumäßig kommt die StormBox mit 2600 mAh rund 20 Stunden aus.

Ob es die 35 Euro Aufpreis der StormBox im Vergleich zu. Preis-Leistungshammer der Tribit XSound Go jedoch Wert sind, ist die Frage. Wer nur etwas für Zuhause oder dem kurzen Ausflug braucht, kommt auch mit dem kleineren Modell aus.

(red)

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