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Kombi: Pinturault gewinnt - Mayer wird Sechster

Alexis Pinturault gewinnt in Hinterstoder
Alexis Pinturault gewinnt in Hinterstoder ©AP
Alexis Pinturault ist zum sechsten Mal der beste alpine Kombinierer in einem Ski-Winter geworden. Matthias Mayer wird Tagessechster.
Kombi in Hinterstoder
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Der Franzose gewann am Sonntag die Weltcup-Kombi in Hinterstoder vor dem Schweizer Mauro Caviezel (+0,99 Sek.) und dem Norweger Aleksander Aamodt Kilde (1,25) und holte sich die Wertung vor Kilde und Matthias Mayer, der Tagessechster wurde. Platz acht gab es für Marco Schwarz.

Im Gesamtweltcup hat Kilde nun 34 Zähler Vorsprung auf Pinturault. Für Pinturault war es der sechste Gewinn einer Kombi-Wertung, er überflügelte damit Kjetil Andre Aamodt (5). Es ist aber erst die vierte Kombi-Kristallkugel für Pinturault, denn nicht immer zählte das derzeit gültige Reglement, dass bei zumindest zwei ausgetragenen Bewerben eine Kugel vergeben wird.

"Ich glaube, ich bin gut gefahren"

"Ich mag die Kombination, ich mag beide Disziplinen. Ich glaube, ich bin gut gefahren", sagte Pinturault nach dem 28. Weltcupsieg, dem fünften in diesem Winter. Mit Blick auf den Gesamtweltcup - in dem freilich auch noch der Norweger Henrik Kristoffersen mitmischt - meinte er im ORF-TV-Interview: "Der Erste ist immer der Favorit. Jetzt hoffe ich, dass ich morgen noch einmal gut fahre. Danach werden wir sehen." Montag ist in Hinterstoder noch ein Riesentorlauf geplant. Hinter der weiteren Weltcup-Fortsetzung steht derzeit wegen der Ausbereitung des Coronavirus allerdings ein Fragezeichen.

"Das ist ein guter Abschluss"

Mayer freute sich über Rang drei in der Disziplinwertung, der Wengen-Sieger war mit der Kombi-Saison zufrieden. "Das ist ein guter Abschluss. Im Slalom war das eine passable Leistung, vielleicht wäre im Super-G mehr drinnen gewesen. Es war ein anspruchsvoller Slalom und sehr lange vor allem." Schwarz erklärte, dass "auf der Piste nicht viel mehr drinnen gewesen" sei. Vincent Kriechmayr landete als drittbester Österreicher unmittelbar hinter Kristoffersen an zwölfter Stelle (Stand nach 30 Läufern).

(APA)

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