Klimatiket für NÖ-Landesrat ab Dezember realistisch

Aus dem 1-2-3-Ticket wurde das Klimaticket.
Aus dem 1-2-3-Ticket wurde das Klimaticket. ©APA/ROLAND SCHLAGER
Der niederösterreichische Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko hält das Klimaticket ab Dezember für realistisch. Damit verschiebe sich die Einführung des 1-2-3-Tickets "um nur rund 50 Tage".
Klimaticket ohne Ostregion
"An Klima und Kunden denken"

Der niederösterreichische Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko (ÖVP) hat am Sonntag die Einführung des Klimatickets in allen Stufen im Dezember als realistisch bezeichnet. Das wüssten auch alle Verhandlerinnen und Verhandler im Bund wie in den Ländern. Schleritzko betonte, dass sich die aktuelle Aufregung somit "um nur rund 50 Tage" drehe.

Rechtsstreit um Gültigkeit

Der Landesrat hat einer Aussendung zufolge auch den VOR beauftragt, den Rechtsstreit mit den Juristen des Ministeriums über die Frage, wo das Klimaticket Gültigkeit habe, zu belassen. "Statt Rechtsgutachter damit zu beschäftigen, wer nun wo mit welchem Ticket fahren darf, sollte man im Ministerium und dem Verkehrsverbund Tag und Nacht an einer Einigung arbeiten", wurde Schleritzko zitiert.

Klimaticket ab 26. Oktober

Verkehrs- und Umweltministerin Leonore Gewessler (Grüne) hatte am Mittwoch den Start des Klimatickets für den 26. Oktober, den Nationalfeiertag, angekündigt. Zumindest vorerst nicht mit an Bord sind Wien, Niederösterreich und das Burgenland. Mit dem VOR laufen noch Verhandlungen.

(APA/red)

  • VIENNA.AT
  • Österreich
  • Klimatiket für NÖ-Landesrat ab Dezember realistisch
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen