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Kindssturz: Mutter wird einvernommen

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Nach dem tödlichen Fenstersturz eines Kleinkindes in Wien ist Donnerstag vormittag die Mutter des Buben einvernommen worden.

Bei der Befragung der 23-Jährigen soll geklärt werden, ob es sich um einen Unfall oder um Fremdverschulden gehandelt hat, wobei die Polizei von ersterem ausging. Am Nachmittag soll die Einvernahme beendet sein.

Der zweijährige Bub war Mittwochnachmittag aus dem Fenster im dritten Stock (korrekt, Anm.) eines Wohnhauses am Schöpfwerk in der Rotenmühlgasse 64 in Meidling gefallen und war seinen Verletzungen erlegen.

Die Mutter und eine eine Bekannte der Familie waren kurz aus dem Zimmer gegangen, in dem sich das Kleinkind aufgehalten hatte. Die Bekannte verlies offenbar die Wohnung, um den Müll zu entsorgen, die Mutter sei kurz aufs WC gegangen, hieß es. Während der Abwesenheit der Erwachsenen dürfte der Bub zum Fenster gegangen und in den Hof gestürzt sein.

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