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Kind fand tote Eltern

Grauenhafte Entdeckung eines Buben in Wien-Donaustadt: Der Siebenjährige fand seine Eltern gegen 5.00 Uhr in einem Reihenhaus in der Lannessstraße tot und blutüberströmt vor.

Es dürfte sich um Mord mit anschließendem Selbstmord handeln. Der 38-Jährige Mann hat nach ersten Ermittlungen seine Frau (39) mit mehreren Messerstichen und anschließend sich selbst getötet.

Im Zimmer waren überall Blutspuren. Trotz des Schocks alarmierte der Bub die Polizei mit den Worten „Der Papa liegt im Blut.“ Diese konnte nur noch den Tod des Ehepaares feststellen. Als Tatwaffe dürfte nach ersten Angaben ein scharfes Küchenmesser gedient haben, das im Zimmer gefunden wurde.

Der Siebenjährige hatte die Tat nicht mitansehen müssen, sagte Oberstleutnant Horst Zeilinger vom Kriminalkommissariat Nord. Er ist in der Früh erwacht und hat seine blutüberströmten Eltern gefunden. Die Akutbetreuung kümmert sich nun um das Kind. Eine Tante des Siebenjährigen ist über den Vorfall informiert worden, sie steht unter schwerem Schock.

Über ein Motiv könne derzeit nur spekuliert werden, sagte Zeilinger. Der Mann war aber schwer krank und wurde medikamentös behandelt. Er habe auch erst kürzlich eine schwere Operation überstanden.

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