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Keine Tore im 284. Derby

Nach dem dritten Derby-Remis in Folge, einem schmeichelhaften für die Hausherren, weisen die Violetten als Tabellenführer (35 Punkte) weiter drei Zähler Vorsprung auf die zweitplatzierten Grün-Weißen (32) auf.

Vor 11.000 Fans im ausverkauften Horr-Stadion war die Austria nur in der Anfangsphase bis zur 25. Minute tonangebend, danach waren die Rapidler am Drücker und dem dritten Derby-Sieg der Geschichte im Austria-Heimstadion sehr nahe. Zudem sah Austria-Regisseur Acimovic in der 66. Minute nach einem Foul von hinten gegen Hofmann die Rote Karte.

Vor dem Derby wurden die Violetten von der Bundesliga für den Herbstmeister-Titel geehrt. Und die stark ersatzgeschwächte Austria, die u.a. ohne Safar, Metz, Sariyar, Blanchard, Sulimani, Standfest und Pichlmann auskommen musste, legte auch einen tollen Start hin und hätte bereits nach 115 Sekunden führen können. Nach Gercaliu-Corner setzte sich Ertl per Kopf durch und Acimovic donnerte den Ball aus drei Metern an die Latte.

Vor den Augen von Austria-Mäzen Frank Stronach, Teamchef Josef Hickersberger und einem Spion von Austrias nächstem UEFA-Cup-Gegner Helsingborg (Donnerstag, 20:15 Uhr) schlenzte dann Acimovic den Ball mit dem Außenrist drüber (13.). Doch damit war es mit der violetten Herrlichkeit vorbei.

Bei einem Dober-Kopfball nach Hofmann-Freistoß wurde Rapid erstmals gefährlich (25., knapp daneben). In der Folge konnten sich die Hütteldorfer immer besser entfalten und machten Druck. Bazina scheiterte aus 17 Metern an Fornezzi (33.) und Kavlak vergab nach Korkmaz-Querpass ebenso frei stehend aus nur 13 Metern, schoss knapp am rechten Eck vorbei (41.). Und kurz vor der Pause parierte Fornezzi einen Freistoß-Kracher von Dober aus über 30 Metern (45.).

Auch nach dem Wechsel blieben die Gäste deutlich gefährlicher. Kavlak tankte sich auf der rechten Seite durch, scheiterte an Fornezzi und Heikkinen setzte den Nachschuss knapp daneben (52.). Die Austria bettelte förmlich ums Gegentor, doch auch Kulovits schoss nach Hofmann-Vorlage knapp daneben (56.).

Zehn Minuten später wurde es dann für die Austria noch prekärer. Denn Spielgestalter Acimovic foulte Hofmann im Mittelkreis von hinten und Schiri Stuchlik zeigte dem Slowenen Rot (66.). Rapid-Coach Peter Pacult brachte mit Hoffer einen zusätzlichen Stürmer und spielte voll auf Sieg, doch Austrias Abwehrschlacht im eigenen Stadion war erfolgreich. Rapid schnürte den Gegner ein, doch brauchbare Chancen blieben trotz Überzahl auch in der fünfminütigen Nachspielzeit aus. Damit bleibt die Derby-Bilanz für die Austria im Horr-Stadion deutlich positiv: 10 Siege, 10 Remis und 2 Niederlagen.

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