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Kein Wunderauto

Michael Schumacher feierte mit dem neuen Ferrari einen durchwachsenen Grand-Prix-Einstand. Der viermalige Weltmeister belegte am Freitag im Freien Training zum GP von Brasilien den fünften Platz.

“Unser neues Auto hält sich recht vernünftig”, zog er trotz des bescheidenen Resultates ein insgesamt zufriedenes Resümee. “Aber es ist sicher noch nicht das Ei des Kolumbus. Wir müssen noch suchen, bis wir die richtige Abstimmung finden”, so Schumacher.

Dagegen feierten die zuletzt so schwer gebeutelten Silberpfeil-Piloten ein Erfolgserlebnis. Der Schotte David Coulthard fuhr in Sao Paulo Bestzeit und ließ Schumacher und auch die Williams-BMW-Konkurrenten hinter sich. Juan Pablo Montoya belegte den zweiten Platz, sein Teamkollege Ralf Schumacher kam hinter dem überraschend starken Toyota-Piloten Allan McNish (GBR) auf Rang vier.

Michael Schumacher sah die Sache jedenfalls gelassen. “Der F2002 fühlt sich ganz okay an. Wir müssen natürlich auf der Strecke noch Erfahrung sammeln.” Sein Bruder und Montoya hatten sich allerdings zu den Favoriten beim dritten Saisonlauf am Sonntag (Start: 19.00 Uhr MESZ) erklärt.

Einen entscheidenden Vorteil könnten in Brasilien die mit Michelin-Reifen bestückten Autos haben. Gleich sieben Boliden mit französischem Gummi lagen am Freitag (32 Grad Luft, 45 Grad Asphalt) unter den ersten zehn.

Ergebnisse vom Freitag-Training in Sao Paulo:

1. David Coulthard (McLaren-Mercedes): 1:15,075
2. Juan Pablo Montoya (Williams-BMW): 1:15,345
3. Allan McNish (Toyota): 1:15,450
4. Ralf Schumacher (Williams-BMW): 1:15,477
5. Michael Schumacher (Ferrari): 1:15,627
6. Kimi Räikkönen (McLaren-Mercedes): 1:15,883
7. Rubens Barrichello (Ferrari): 1:15,933
8. Jenson Button (Renault): 1:16,054
9. Jacques Villeneuve (BAR-Honda): 1:16,183
10. Pedro de la Rosa (Jaguar-Cosworth): 1:16,289

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