AA

Karl Moik nach Herzinfarkt "über den Berg"

Karl Moik und seine Ehefrau Edith.
Karl Moik und seine Ehefrau Edith. ©APA
Nach dem lebensbedrohlichen Herzinfarkt befindet sich der ehemalige Musikantenstadl-Moderator Karl Moik auf dem Weg der Besserung.
Karl Moik ringt mit dem Tod

“Karl ist über den Berg. Wir sind froh, dass er so weit ist”, wird Moiks Frau Edith auf dem Portal “Musikpost.at” zitiert.

Karl Moik geht es wieder besser

Ihr Mann habe “schon vor Weihnachten eine Lungenentzündung mitgeschleppt und beim Spazierengehen Blut gespuckt”, so Edith Moik weiter. Und Dieter Böttger, der frühere ORF-Unterhaltungschef und Freund von Karl Moik, berichtet gegenüber “musikpost.at”: “Ich habe jetzt am Sonntag mit Karl telefoniert. Er klang zwar noch schwach, ist aber guter Dinge.” In der Sonderkrankenanstalt und Rehabilitationsklinik Großgmain erhielt die APA heute – wie schon am Mittwoch – keinerlei Auskünfte über das Befinden des prominenten Patienten.

Herzinfarkt im März

Der 75-jährige Volksmusik-Liebling hatte am 3. März beim Rosenmontagsumzug der “Blauen Funken” in Köln teilgenommen. Am Abend im Hotel habe der Publikumsliebling dann den bedrohlichen Infarkt erlitten, berichtete die “Bild”-Zeitung. Bei der anschließenden Operation soll es zu Komplikationen gekommen sein. Wegen Wassers in der Lunge hätten die Ärzte einen Luftföhrenschnitt durchführen müssen.

Moiks Frau Edith sagte der “Bild”: “Als mir die Ärzte sagten, mein Mann habe gerade mal zehn Prozent Überlebens-Chancen, ist in mir eine Welt zusammengebrochen.” Sie habe “den Herrgott angefleht, mir nicht meinen lieben Karl zu nehmen”. Es seien Wochen von Verzweiflung, Hoffen und Bangen gefolgt. “Am 18. April, dem Tag unserer Goldenen Hochzeit, habe ich ein Gläschen Sekt getrunken. Ich habe meinem Karl für 50 gemeinsame Jahre von Herzen gedankt. Ich weiß, dass meine Gedanken ihn erreicht haben.”

(APA/Red)

  • VIENNA.AT
  • Promis
  • Karl Moik nach Herzinfarkt "über den Berg"
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen