Kampf um Bonuspunkte vor EBEL-Playoff

VSV und Capitals kämpfen noch um die Plätze
VSV und Capitals kämpfen noch um die Plätze
Die meisten Entscheidungen vor dem abschließenden Wochenende im Grunddurchgang der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) sind bereits gefallen. Nur Fehervar (47 Punkte) und Titelverteidiger HCB Südtirol (44) wissen noch nicht, ob sie in der "Pick Round" der besten sechs Teams oder in der Qualifikationsrunde in die EBEL-Zwischenrunde ab 10. Februar starten.


Red Bull Salzburg steht vor den Partien am Freitag (19.15) und Sonntag (17.45) als Sieger des Grunddurchgangs fest und nimmt daher vier Bonuspunkte in die obere Zwischenrunde mit. Für den Rest geht es noch um Bonuspunkte (4-3-2-1-0-0) und in der “Pick Round” um die Chance, sich beim “Pick” unmittelbar nach Ende der Zwischenrunde am 3. März einen Viertelfinalgegner aussuchen zu dürfen.

Die Linzer verteidigen in Graz und zu Hause gegen Bozen ihren zweiten Rang und wollen sich dabei eine gute Ausgangsposition im Kampf um einen Platz in der nächsten Champions Hockey League (CHL) sichern, der nach der “Pick Round” an den bestplatzierten Club hinter den beiden CHL-Gründungsmitgliedern und Fixstartern Salzburg und Vienna Capitals geht. “Wir wollen diesen zweiten Platz und die drei Punkte für die nächste Phase unbedingt”, betonte Linz-Manager Christian Perthaler.

Zu einer ungewöhnlichen Aktion kommt es am Freitag im Grazer Eisstadion Liebenau. In der ersten Drittelpause des Spiels der Graz 99ers gegen die Black Wings Linz (Beginn 19.15 Uhr) wird auf dem Eis ein Baby getauft. Der 99er-Neuling wird Raphael Olivier Topler heißen.

  • VIENNA.AT
  • Eishockey
  • Kampf um Bonuspunkte vor EBEL-Playoff
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen