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Justin Bieber hasst die Schule

Popsternchen Justin Bieber wird vom Lernalltag eingeholt.
Popsternchen Justin Bieber wird vom Lernalltag eingeholt. ©AP
Sänger-Nachwuchs Justin Bieber will die High School nur abschließen, um seiner Mutter einen Gefallen zu tun.
Newcomer-Stars 2010

Ein ganz normaler Teenager: Justin Bieber (16) mag zwar auf dem besten Weg sein, den Pop-Olymp zu erobern, er kämpft allerdings auch mit ganz normalen Alltagssorgen. Beispielsweise mag er seinen Unterricht überhaupt nicht. Der Kanadier wurde im vergangenen Jahr dank ‘YouTube’ zum Sängerstar, nachdem er verschiedene Videos von sich hochgeladen hatte. R’n’B-Künstler Usher wurde auf den Knaben aufmerksam, verschaffte ihm einen Deal bei seinem Label und verhalf dem Jungspund zu einigen Hits.

Doch trotz seines neuen Status’ büffelt Bieber pro Tag fünf oder sechs Stunden mit einem Privatlehrer. Er verabscheut es, seine Zeit hinterm Schreibtisch zu verbringen, allerdings wollen seine Eltern unbedingt, dass er die High School abschließt. “Ehrlich gesagt, mag ich die Schule wirklich nicht besonders, aber das ist etwas, wo ich durch muss”, beklagte er sich gegenüber der australischen Zeitung ‘The Daily Telegraph’. “Meine Mama möchte, dass ich die Schule fertig mache. Wenigstens die High School soll ich abschließen.”

In seiner Freizeit mag Bieber es übrigens, mit seinem Handy Video-Tagebuch zu führen und zu dokumentieren, was er den Tag über so treibt. Und wenn es dann mal wieder Zeit für neue Songs wird, schaut er sich die selbstgedrehten Clips an: “Ich schreibe meine Lieder über das alltägliche Leben und es hilft mir, mich an bestimmte Dinge zu erinnern oder die Art, wie ich mich gefühlt habe”, erklärte Justin Bieber.

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