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Johanniter-Fundraiser sind ab sofort in Wien-Floridsdorf unterwegs

Ab sofort sind die Fundraiser in Wien-Floridsdorf unterwegs.
Ab sofort sind die Fundraiser in Wien-Floridsdorf unterwegs. ©Johanniter
Ab sofort sind die Johanniter-Fundraiser in Wien unterwegs. Dabei wollen sie über die Aufgaben der Johanniter informieren und Interessierte als Unterstützer gewinnen.

Die Johanniter-Unfall-Hilfe ist nicht nur auf ehrenamtliche Helfer angewiesen, sondern auch auf finanzielle Unterstützer von Fördermitgliedern. Deshalb sind nun die Werber der Johanniter wieder unterwegs, um Förderer zu gewinnen.

Johanniter brauchen Unterstützung von Förderern

"Gerade in Krisenzeiten wie diesen sind die Rettungsorganisationen vermehrt im Einsatz und benötigen die Unterstützung von Förderern", so Robert Heindl, Geschäftsführer der Johanniter Wien.

Aktuell unterstützen die Johanniter die Betreuungszentren Messe Wien und Floridsdorf, die speziell für COVID-Verdachtsfälle eingerichtet wurden. Auch eigene COVID-Testteams sind in Wienund Innsbruck aktiv, um bei Verdachtsfällen Abstriche zu nehmen. Die Notunterkünfte für wohnungslose Menschen halten bis Anfang August ihre Türen offen und sie sind seit Beginn der Pandemie rund um die Uhr in Betrieb. Insgesamt ist der Materialverbrauch aufgrund der Sicherheitsvorkehrungen im Rettungsdienst und Krankentransport aber auch im Pflegebereich wesentlich höher als üblicherweise.

Werbeteams der Johanniter in Wien-Floridsdorf unterwegs

Ab 5. Mai sind die Werbeteams der Johanniter in Wien-Floridsdorf unterwegs. Dabei wollen sie über die Aufgaben der Johanniter informieren und Interessierte als Unterstützer gewinnen.

Wer die Johanniter mit einem jährlichen Mindestbetrag von 24 Euro unterstützt, hilft nachhaltig und erhält auch als kleines Dankeschön einen Erste-Hilfe-Kurs gratis.

Zudem können Fördermitglieder auf den Rückholschutz der Johanniter zählen. Die von den Johannitern beauftragten Werber tragen Dienstkleidung und -ausweis und haben ausschließlich die Aufgabe, neue Fördermitglieder zu gewinnen - die Annahme von Bargeld, Schecks oder Sachspenden ist ihnen nicht erlaubt.

Die Teams werden bei der Werbeaktion die vorgeschriebenen Hygienestandards beachten, also den notwendigen Sicherheitsabstand einhalten, Schutzmasken oder eine Schutzvorrichtung für Nase und Mund tragen und regelmäßig die Hände desinfizieren.

Unterstützung der Johanniter: Dafür werden die Gelder verwendet

Die Förderbeiträge der Mitglieder werden unter anderem für Rettungsdienst und Krankentransport sowie für den Bevölkerungsschutz verwendet. Neben Materialien und Ausstattung wird damit auch die Ausbildung der Ehrenamtlichen finanziert. Darüber hinaus ermöglichen Fördergelder Projekte wie superhands, eine Informations- und Beratungsangebot für Kinder und Jugendliche, die ihre Angehörigen pflegen.

Bei Fragen zu den Aufgaben und Projekten der Johanniter, kann man die Werber um nähere Auskunft bitten oder sich auch direkt an die Mitgliederbetreuung der Johanniter wenden. Die Johanniter stehen unter der Telefonnummer 01/ 470 70 30/ 3911 von 9 bis 16 Uhr für Fragen zur Verfügung.

Auch mit einer einmaligen Spende kann man die Johanniter unterstützen: Johanniter-Spendenkonto AT60 2011 1000 0494 0555

(Red)

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