"JJ3" von Wildhütern erschossen

Der Braunbär "JJ3", der in den vergangenen Wochen in der Schweiz sein Unwesen getrieben hat, ist tot. Das zwei Jahre alte Männchen wurde am Montagabend im Raum Mittelbünden von Wildhütern erlegt.

Dies teilten der Kanton Graubünden und das Bundesamt für Umwelt am Dienstag mit. Zuvor war das Tier als Risikobär eingestuft worden.
Der Problembär, der im Albulatal überwinterte, war Ende März in Siedlungen eingedrungen und hatte Abfallcontainer geplündert. Die Wildhüter haben daraufhin versucht, dem Bären den Aufenthalt in den Wohngebieten mit speziellen Aktionen zu vermiesen. “JJ3”, der einen GPS-Sender trägt, hatte bereits im Herbst 2007 mit seinen Abstechern in die Siedlungen für Unruhe gesorgt.

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