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Jetzt folgt "jobs for you(th)"

Positive Bilanz zog zu Weihnachten auf „VN“-Anfrage der Landeschef des Arbeitsmarktservice (AMS), Dr. Werner Schelling. Vorgemerkte arbeitslose Jugendliche [XLS 21 KB]

Ähnlich wie Sausgruber und Berchtold sieht Schelling deren Appell „auf beiden Schienen erfolgreich verlaufen – was die Gemeinden selbst als Arbeitgeber betrifft ebenso wie ihre bei Firmen unternommenen Vermittlungsversuche“ (Schelling). Im Rahmen beider Bereiche können Jugendliche zwischen 19 und 25, die über drei Monate arbeitsuchend vorgemerkt sind, für maximal 6 (Männer) bzw. maximal 12 Monate (Frauen) vom AMS gefördert werden. Der AMS-Direktor: „Unsere Förderung in diesen Fällen entspricht faktisch dem Bruttolohn der aufgenommenen Jugendlichen. Unsere Geschäftsstellen haben den Bürgermeistern die Namen der Jugendlichen mitgeteilt, und es gibt aus den größten wie auch aus ganz kleinen Kommunen ein gutes feed-back.“

Durch die jüngsten Einstellungs- bzw. Vermittlungserfolge angespornt, werden Land, Gemeinden und AMS das mit 31. Dezember begrenzte Programm 2004 in einer Neuauflage unter dem Namen „jobs for you(th)“ fortführen. Weil dem AMS selbst für 2004 mit 1,358 Mill. Euro weniger Geld zur Verfügung steht als zuletzt (3,3 Mill. Euro seit November 2002) hat das Land spontan 600.000 Euro Beteiligung zugesagt – „für welche Maßnahmen in welcher Höhe, wird Anfang Jahr noch ausverhandelt“, so Schelling.

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