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iPhone enttäuscht Erwartungen der Analysten

Der Verkaufsstart des lang erwarteten iPhone von Apple hat die Analysten enttäuscht. Der Apple-Vetriebspartner AT&T veröffentlichten am Dienstag in San Jose erste Zahlen.

In den ersten zwei Tagen sind weit weniger Verträge freigeschaltet worden als erwartet. Die Apple-Aktien gaben daraufhin um mehr als sechs Prozent nach.

AT&T aktivierte nach eigenen Angaben am 29. und 30. Juni 146.000 Verträge für das iPhone. Einige Analysten hatten allerdings mit bis zu 500.000 Verträgen gerechnet. Die Apple-Aktien fielen daraufhin am Dienstag um 8,81 Dollar auf 134,89 Dollar. Damit sank der Marktwert des Unternehmens um mehr als sieben Mrd. Dollar (5,06 Mrd. Euro). Apple wollte am (heutigen) Mittwoch in seinem Quartalsbericht weitere Einzelheiten nennen.

Analysten gaben jedoch zu bedenken, dass möglicherweise weit mehr iPhones verkauft wurden als von AT&T genannt. Viele Käufer hätten Probleme bei der Aktivierung gehabt und ihre Telefone daher erst einige Tage später freischalten können.

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