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Intensivpatienten: Auslastung stieg innerhalb einer Woche um vier Prozent

Die Auslastung der Intensivstationen in Österreich stieg innerhalb einer Woche um vier Prozent an.
Die Auslastung der Intensivstationen in Österreich stieg innerhalb einer Woche um vier Prozent an. ©APA/AFP (Sujet)
Innerhalb einer Woche ist die Auslastung der Intensivbetten in Österreich um vier Prozent gestiegen, zeigen am Freitag veröffentlichte Indikatoren zur Risikoeinstufung für die Corona-Ampel. Am Mittwoch der Vorwoche waren 7,3 Prozent der Betten belegt, diesen Mittwoch waren es 11,2 Prozent bzw. in absoluten Zahlen 147 und 224 Intensivpatienten. Die höchste Auslastung gab es in Vorarlberg mit 21,6 Prozent, in Wien liegt der Wert bei 15,9 Prozent.

Im westlichsten Bundesland legte der Anteil an besetzten Intensivbetten damit innerhalb einer Woche um 7,9 Prozentpunkte zu. In Wien betrug die Auslastung diesen Mittwoch 15,9 Prozent, nach 12,6 Prozent in der Vorwoche. In Oberösterreich waren 13,6 Prozent der Intensivbetten belegt, ebenfalls ein deutliches Plus zu sieben Tagen zuvor, als 7,8 Prozent ausgewiesen wurden.

Zahl der mit Coronavirus-Patienten belegten Normalbetten um 65 Prozent angestiegen

Knapp unter der österreichweiten Auslastung lag der Wert in Niederösterreich mit 11,0 Prozent. Dahinter folgten Tirol und die Steiermark mit je 9,3 Prozent Auslastung, Salzburg mit 7,7 Prozent, das Burgenland mit 7,1 Prozent und Kärnten mit 1,7 Prozent an belegten Intensivbetten.

Die Zahl der von Covid-19-Patienten belegten Normalbetten österreichweit war im Wochenabstand bis Mittwoch von 813 auf 1.345 gestiegen, geht aus den Daten auf der Webseite der Corona-Ampel hervor. Das ist ein Plus von 65 Prozent.

Die täglich durchgeführten Tests je 100.000 Einwohner wurden in diesem Zeitraum von 1.477 auf 1.797 gesteigert. Der Anteil der positiven Testergebnisse stieg dabei von 8,3 auf 12,9 Prozent. 15 Prozent der Infizierten in der vergangenen Kalenderwoche waren zwischen null und 19 Jahre alt, 33 Prozent zwischen 20 und 49 Jahren. Ein Anteil von 38 Prozent betraf die 60- bis 64-Jährigen, 14 Prozent waren 65 Jahre und älter.

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(APA/Red.)

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