Insgesamt drei "Kitzloch"- Mitarbeiter Omikron-positiv

Im "Kitzloch" dürfte die Omikron-Variante umgehen.
Im "Kitzloch" dürfte die Omikron-Variante umgehen. ©APA/EXPA/JOHANN GRODER
Drei der vier Corona-positiven Kitzloch-Mitarbeiter im Tiroler Ischgl wurden positiv auf die Omikron-Variante getestet. Eine Sequenzierung steht noch aus.
Kitzloch-Mitarbeiter positiv

Weitere zwei der insgesamt vier Corona-positiven Mitarbeiter der Après-Ski-Bar "Kitzloch" im Tiroler Ischgl haben sich mit der Omikron-Variante infiziert. Das haben Sequenzierungen der Virologie Innsbruck ergeben, wie das Land mitteilte. Ein Ergebnis ist noch ausständig. Im Bundesland wurden am Freitag 129 weitere positive Tests verzeichnet, die der Virusmutation B.1.1.529 zuzurechnen sind. Damit stieg die Zahl der Omikron-Fälle auf 397. 339 galten aktuell als aktiv positiv.

Zahl der Hospitalisierungen geht zurück

Die Zahl der Hospitalisierungen ging indes weiter zurück. 117 Personen mussten stationär behandelt werden (minus drei), 46 Personen - um eine weniger als am Vortag - benötigten intensivmedizinische Behandlung. Erneut leicht gestiegen ist hingegen die Zahl der aktiv Positiven. 4.050 Menschen wiesen mit Stand Freitagmittag eine Covid-Infektion auf - 521 Neuinfektionen kamen in den vergangenen 24 Stunden hinzu, 367 Menschen waren aber auch wieder vom Virus genesen. Zwei weitere Todesfälle wurden im Zusammenhang mit Covid-19 gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag laut AGES im Bundesland bei 301,7 und damit deutlich über dem österreichweiten Wert von 188,5.

(APA/red)

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