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Individualisiertes Parkpickerl in Wien sorgt für Kritik

Die Parkpickerlsituation in Wien ist angespannt.
Die Parkpickerlsituation in Wien ist angespannt. ©APA/ANGELIKA KREINER
Wiens Bürgermeister Michael Ludwig schlägt vor, das Parkpickerl zu reformieren um an mehreren Orten in der Stadt parken zu können. Die Reaktionen der Verkehrsexperten sind unterschiedlich.
Ludwig will "individualisiertes Parkpickerl"
Wienweites Parkpickerl?

Das individualisierte Parkpickerl soll bei der Wohnung, am Arbeitsplatz oder auch vor der Schule der Kinder gelten. Der Verkehrsclub Österreich kritisiert die Idee: Es kann nicht sein, dass man sich beim Parken nur die Kirschen herauspicken kann und dann wieder öfter mit dem Auto fährt.

Der ÖAMTC begrüßt die neuen Ideen in Sachen Parkpickerl, gibt aber zu, dass es keine "eierlegende Wollmilchsau" in diesem Bereich gebe. Hier müssten verschiedene Interessen gegeneinander abgewogen werden.

Welches ist die beste Parklösung?

Auch unter den Wienerinnen und Wienern sorgt das Parkpickerl für Diskussionen. Während die einen den Status quo behalten wollen, wünschen sich andere ein wienweites Parkpickerl. Andere wiederum sind der Meinung, dass es durch das Öffiangebot in Wien überhaupt keine Autos brauche.

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