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In der letzten Sekunde kassiert Feldkirch den Ausgleich

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In einem Klassespiel vor leeren Rängen trotzten die Feldkircher Handballdamen dem Zweiten Stockerau ein 28:28-Remis ab

Das Geister-Heimspiel im Rahmen der Women Liga Austria zwischen dem HC BW Feldkirch und UHC Stockerau brachte beste Werbung für den Handballsport der Frauen in der höchsten Spielklasse Österreichs. Die Zuschauer hätten ihr Kommen nie und nimme bereuen müssen. Dabei wurde die starke Vorstellung von den Feldkircher Handballdamen mit den drei Neuerwerbungen Anna Moosbrugger, Julia Bohle und Monika Haller nur mit einem Punkt belohnt. Damit fiel Feldkirch in der Tabelle auf den sechsten Rang zurück.

Favorit Stockerau war in dieser Klassepartie nur einmal in Führung. In der 51. Minute gelang den Niederösterreicherinnen das 23:22. Am Ende musste Stockerau sehr froh sein, dass Legionärin Ines Lorenzale Rein in der letzten Sekunde einen Siebenmeter zum 28:28-Endstand verwertete. Ansonsten lag Feldkirch stets sogar mit vier Toren Differenz in Front und zeigte sich von der allerbesten Seite. Pech für die Hausherren, dass Torjägerin Laura Seipelt-Fasching nur eine Halbzeit spielen konnte und dann verletzungsbedingt von der Ersatzbank die Partie beobachtete. Ein Glücksgriff für Feldkirch ist Neuerwerbung Anna Moosbrugger. Die ligaerprobte Spielerin warf drei Treffer. Beste Torschützin war Laura Seipelt-Fasching mit acht Toren, Elisabeth Schneider war sieben Mal erfolgreich.

Women Liga Austria: HC Sparkasse BW Feldkirch - UHC Stockerau 28:28 (15:12); HC BW Feldkirch: Bartek, Rauter; Jegenyes, Mayer, Feierle (3), Feuerstein, Lunardon (1), Scheidbach (2), Haller (2), Hanslik (1), Pericevic (1), Schneider (7), Moosbrugger (3), Nosch, Seipelt-Fasching (8), Bohle;

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