In den besten Händen - Kritik und Trailer zum Film

Die Künstlerin Raphaela und der Lkw-Fahrer Yann brauchen zufälligerweise zur gleichen Zeit medizinische Hilfe. Und das, während die Gelbwesten mit ihren Protesten den Verkehr in Paris lahmlegen. Draußen toben Proteste, das Krankenhaus füllt sich mit verletzten Demonstrierenden, das Personal ist am Ende mit den Nerven und die Lage droht zu eskalieren. Raphaela und Yann erleben den Alltag in der Notaufnahme aus für sie völlig neuen Blickwinkeln. Und sie geraten dadurch erst aneinander und dann gehörig ins Nachdenken.

"In den besten Händen" spielt in einer einzigen Nacht in der Notaufnahme eines Krankenhauses. Das ist der Ausgangspunkt für Catherine Corsinis neue Satire, die ab Freitag in den Kinos zu sehen ist.

In den besten Händen - Kurzinhalt zum Film

Die Künstlerin Raphaela (Valeria Bruni Tedeschi) und der Lkw-Fahrer Yann (Pio Marmaï) brauchen zufälligerweise zur gleichen Zeit medizinische Hilfe. Und das, während die Gelbwesten den Verkehr in Paris lahmlegen.

Draußen toben Proteste, das Krankenhaus füllt sich mit verletzten Demonstrierenden, das Personal ist am Ende mit den Nerven und die Lage droht zu eskalieren. Und so erleben Raphaela und Yann den Alltag in der Notaufnahme aus für sie völlig neuen Blickwinkeln.

In den besten Händen - Die Kritik

Erst geraten sie dadurch aneinander und dann gehörig ins Nachdenken. Autorin und Regisseurin Corsini ("Die Affäre") entlarvt mit ihrer Satire die Unmenschlichkeit eines ganz auf Profit ausgerichteten Gesundheitssystems und die Dummheit von Menschen, die das selbstständige Denken durch das Nachplappern von Parolen ersetzen.

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(APA/Red)

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