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Hypo-Diskussion

Auch wenn die Hypo für den Vorstandschef der Bank Burgenland, Komm.-Rat Wolfgang Ulrich, „unser Wunsch-Übernehmer“ wäre, ist ein Einstieg ebendort für den Vorarlberger Hypo-Vorstandschef Dr. Jodok Simma  „keine vorrangige Option“.

Zumal nicht in federführender Rolle, allenfalls im zweiten Glied einer Konsortialkonstruktion, wie Simma heute auf Anfrage differenzierte. Der Chef der Ländle-Hypo machte kein Hehl daraus, dass sich über die Bank Burgenland „einiges an Phantasie in Richtung Westungarn eröffnen“ könnte, nachdem die Ländle-Hypo ja schon in Wien, Graz und Wels mit eigenen Standorten vertreten ist. Simma: Nur wenn „sektorfremde“ Interessenten wie z. B. Raiffeisen das Zepter bei der burgenländischen Schwester übernehmen würden, werde die Hypo Vorarlberg nicht tatenlos zusehen, sondern eventuell gemeinsam mit anderen Landes-Hypos im Burgenland Nägel mit Köpfen machen.

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