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Houston und Pittsburgh holten letzte NFL-Play-off-Tickets

Ganz knapp schaffte es DeAngelo Williams mit den Steelers in die Play-offs
Ganz knapp schaffte es DeAngelo Williams mit den Steelers in die Play-offs
Die Houston Texans und die Pittsburgh Steelers haben sich am Sonntag in der National Football League (NFL) die letzten Play-off-Tickets gesichert. Pittsburgh profitierte dabei von einer 17:22-Niederlage der New York Jets bei den Buffalo Bills. Der Rekordgewinner der Super Bowl trifft nun in der ersten Play-off-Runde kommenden Samstag auf den Divisionsrivalen Cincinnati Bengals.


Ausgerechnet der im Vorjahr von den Jets gefeuerte Buffalo-Trainer Rex Ryan machte die Play-off-Hoffnungen seines Ex-Teams zunichte. Pittsburgh erfüllte die Pflicht mit einem 28:12-Erfolg in Cleveland. Houston fixierte den Divisionssieg mit einem souveränen 30:6 zu Hause gegen die Jacksonville Jaguars und bekommt es am Wochenende in der Wild-Card-Runde mit den Kansas City Chiefs zu tun.

Mit einem Freilos starten in der American Football Conference (AFC) die Denver Broncos und die New England Patriots. Titelverteidiger New England verlor überraschend mit 10:20 bei den Miami Dolphins und musste die Nummer-eins-Setzung damit den Broncos überlassen. Der als Quarterback für den ineffektiven Brock Osweiler eingewechselte Altstar Peyton Manning führte Denver zu einem 27:20-Heimsieg gegen die San Diego Chargers.

Als Topteam der Liga beendeten die Carolina Panthers den Grunddurchgang mit einer Siegbilanz von 15:1. Zum Abschluss gab es ein 38:10 gegen die Tampa Bay Buccaneers. Das zweite Freilos in der National Football Conference (NFC) war den Arizona Cardinals trotz einer 6:36-Heimpleite gegen den Vorjahresfinalisten Seattle Seahawks nicht mehr zu nehmen.

Die Green Bay Packers treffen nach einer 13:20-Niederlage gegen den Divisionsrivalen Minnesota Vikings zum Play-off-Auftakt am Sonntag auswärts auf die Washington Redskins. Divisionssieger Minnesota bekommt es mit Seattle zu tun. Die San Francisco 49ers trennten sich nach nur einem Jahr von Trainer Jim Tomsula. Dazu erwischte es am Schlusstag der regulären Saison auch Cleveland-Browns-Coach Mike Pettine.

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