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Hotels, Schwimmbäder und Freizeitanlagen öffnen am 29. Mai

Ab 29. Mai sollen Bäder wieder öffnen.
Ab 29. Mai sollen Bäder wieder öffnen. ©APA/HELMUT FOHRINGER
Ab 29. Mai dürfen Hotels, Schwimmbäder und Freizeitanlagen wieder öffnen. Derzeit wird diesbezüglich noch an Konzepten gearbeitet.

Analog zu Hotels dürfen auch Schwimmbäder und Freizeitanlagen ab 29. Mai wieder öffnen. Diesebezüglich werden derzeit Konzepte mit Betroffenen erarbeitet, "was bestimmte Regelungen und Auflagen betrifft", sagte Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) bei der Pressekonferenz am Dienstag. Risiken sollen im Voraus abgeklärt werden.

Dazu gehören auch Untersuchungen, ob über und durch das Wasser eine Übertragung des SARS-Cov-2-Virus möglich ist.

Tierpark Schönbrunn darf bereits am 15. Mai öffnen

Ab 29. Mai dürfen Beherbergungsbetriebe wieder für private Nächtigungen öffnen, ebenso Sehenswürdigkeiten und touristische Betriebe. Outdoor-Tierparks wie Schönbrunn dürfen bereits ab 15. Mai wieder aufsperren. Für Indoorbereiche gilt zusätzlich die Pflicht einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen und die Beschränkung auf mindestens zehn Quadratmeter Platz pro Besucher. Schwimmbäder und Freizeitanlagen können ebenfalls ab 29. Mai wieder öffnen.

Das Mobilitätsverhalten der Bevölkerung werde sich durch die weitere Öffnung ändern, sagte Köstinger. Urlaub in Österreich wird möglich gemacht, "wir arbeiten uns stufenweise voran". Sie sei überzeugt, dass Österreich gut gerüstet ist. Die Reisefreiheit werde jedenfalls nur eingeschränkt möglich sein, und das auch nur mit jenen Ländern, in denen die Reproduktionszahlen ähnlich der heimischen sind, meinte die Tourismusministerin. "Wir sind ein Land der Gastfreundschaft und werden das gut bewältigen können", gab sich Köstinger aber zuversichtlich.

Bundesregierung hat Hilfspaket von 38 Mrd. Euro geschürt

Für die krisengebeutelte Wirtschaft hat die türkis-grüne Bundesregierung ein Hilfspaket von 38 Mrd. Euro geschnürt. Bisher seien 14 Mrd. Euro an Soforthilfen und Liquidität abgerufen worden, gab Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) bekannt. Davon entfallen mehr als 2,5 Mrd. Euro auf Garantien und Haftungen und 4,4 Mrd. Euro auf Steuerstundungen. Beim Härtefallfonds für Selbstständige seien bis Montag 82.000 Anträge gestellt worden. Die Zahl der Anträge auf Kurzarbeit stieg auf mittlerweile 98.000.

Die Kreditbearbeitungsgebühren von bis zu 2,5 Prozent will Schramböck drücken: "Es geht nicht an, übertriebene Gebühren zu machen." Mit drei großen Bankinstituten - Raiffeisen, Bank Austria und Erste Bank - sei bereits eine Einigung gelungen. Diese hätten die Spesen auf 0,5 bis 0,8 Prozent der Kreditsumme gesenkt, berichtete Schramböck.


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(APA/Red)

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