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Home-Office-Regelung: Kontruktives Gespräch der Sozialpartner

Mit dem Lockdown wechselten rund 40 Prozent der Beschäftigten ins Home-Office.
Mit dem Lockdown wechselten rund 40 Prozent der Beschäftigten ins Home-Office. ©APA/BARBARA GINDL

Die Sozialpartner haben das zweite Treffen der Arbeitsgruppe Home-Office als "konstruktiv" bezeichnet. Am Donnerstag nahmen neben dem Arbeitsministerium Vertreter von Arbeiterkammer (AK), Gewerkschaftsbund (ÖGB), Wirtschaftskammer (WKÖ) und Industriellenvereinigung (IV) an der Online-Videokonferenz teil.

Lockdown: Rund 40 % wechseltnen ins Home-Office

Home-Office betraf vor der Coronapandemie rund zehn Prozent der Beschäftigten. Mit dem Lockdown im März wechselten laut der Arbeitsministerin von einem Tag auf den anderen rund 40 Prozent der Beschäftigten ihren Arbeitsplatz aus dem Büro nach Hause.

Beim heutigen virtuellen Arbeitsgruppentreffen wurde das Thema Sozialversicherungsrecht behandelt. Bis Ende des Jahres gibt es aufgrund der Coronakrise eine Regelung zur Unfallversicherung im Home-Office. Aufgrund der andauernden Pandemie wurde eine befristete Verlängerung dieser Regelung beim heutigen Treffen diskutiert. Arbeitsministerin Christine Aschbacher (ÖVP) will bald erste Zwischenergebnisse präsentieren. "Wir müssen alle an einem Strang ziehen, um gemeinsam Konzepte zu entwickeln, wie wir das Home-Office von morgen bestmöglich zum Wohl der Arbeitgeber und -nehmer gestalten können. Ich bin zuversichtlich, dass wir demnächst die ersten Ergebnisse präsentieren können", so Aschbacher.

Sozialpartner sprachen von "konstruktivem Gespräch"

Es sei ein "konstruktives Gespräch" gewesen, hieß es von der WKÖ am Donnerstagnachmittag zur APA. Auch die Gewerkschaft zeigt sich auf Anfrage zufrieden mit der Online-Videokonferenz. "Es war ein positives und konstruktives Gespräch. Wichtig ist für uns weiterhin, dass es klare und faire Regeln für die Menschen im Home-Office gibt."

FPÖ-Sozialsprecherin Dagmar Belakowitsch drängt auf mehr Tempo bei den Gesprächen zu den Home-Office-Regeln. "Die betroffenen Menschen warten seit Beginn der Corona-Krise auf wasserfeste Regelungen für das Arbeiten zu Hause", so Belakowitsch am Donnerstag in einer Aussendung. Mitte September hatte es beim Start der Gespräche geheißen, dass neue Home-Office-Regeln kommenden März präsentiert werden sollen.

(APA/Red)

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