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HOFER stattet Filialen mit Desinfektions-Spendern aus

HOFER montierte Desinfektionsmittelspender am Eingang.
HOFER montierte Desinfektionsmittelspender am Eingang. ©HOFER
HOFER schnürt in der Corona-Krise ein Maßnahmenpaket, das je nach Lage aktualisiert wird. Jüngste Maßnahme ist der flächendeckende Einsatz von Desinfektions-Spendern für Kunden in allen HOFER-Filialen.

Eine gründliche Handhygiene gilt neben dem Abstandhalten zu anderen Personen immer noch als wirkungsvollste Schutzmaßnahme gegen eine Ansteckung mit dem Coronavirus. Daher hat HOFER als weiteren Beitrag im Kampf gegen die Verbreitung des Virus alle seine Filialen mit Handdesinfektions-Spendern ausgestattet. Diese sind ab sofort für alle Kunden im Eingangsbereich der über 500 HOFER Filialen frei zugänglich und können denkbar einfach benutzt werden: Hände einmal kurz unter den Spender halten, das Desinfektionsmittel wird automatisch ausgegeben. Anschließend das Desinfektionsmittel 30 Sekunden lang gründlich auf den Händen verreiben. Mit dieser weiteren Maßnahme wirkt HOFER dem Risiko einer Ansteckung entgegen.

HOFER: Sicherheitsmaßnahmen für Mitarbeiter

Für alle HOFER Mitarbeiter gelten sämtliche behördlichen Vorgaben sowie alle Hygienerichtlinien und Empfehlungen, die auch für die Gesamtbevölkerung gelten. Neben Desinfektionsmittelspendern für Mitarbeiter und Kunden wurde auch die Reinigungsfrequenz gesteigert. Um den Abstand an der Kassa einzuhalten, sind in allen Filialen neben den Bodenaufklebern auch Plexiglaswände an den Kassen angebracht. Das dient als weitere Vorsichtsmaßnahme zum Schutz der Kunden und Mitarbeiter.

HOFER beteiligt sich ebenso an der Initiative "Einkaufsstunde für Risikogruppen", das heißt, dass die Zeit von 8:00 bis 9:00 Uhr primär für z.B. ältere Kunden zur Verfügung stehen soll, um deren Ansteckungsrisiko zu minimieren.

(red)

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