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Hochwasserspitze für die Donau in Wien am Mittwoch erwartet

Auch in Wien soll der Wasserpegel weiter steigen.
Auch in Wien soll der Wasserpegel weiter steigen. ©Vienna.at/Erich W.
Für die Donau "unterhalb" von Wien werde die Hochwasserspitze für Mittwoch prognostiziert, teilte die Nationalpark Donau-Auen GmbH mit. Das Hochwasser hat zudem zu zahlreichen Verkehrsproblemen auf Österreichs Straßen und Schienen geführt, weshalb die AUA auch am Mittwoch größere Maschinen insbesondere auf der Strecke Wien-Innsbruck einsetzt.
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Die Anrainer-Gemeinden des Naturrefugiums seien durch den auf ein 100-jährliches Hochwasser ausgelegten Marchfeldschutzdamm bzw. die Geländekante am Südufer der Donau geschützt.

Angesichts der aktuellen Entwicklung wurden im Nationalpark selbst Wegesperren errichtet, eine Zufahrt bzw. ein Betreten des Augebiets in Niederösterreich sei derzeit nicht möglich, Anteile des Wiener Abschnitts seien bereits geflutet.

Nationalpark: Tiere flüchten vor Hochwasser

Die Nationalpark-Aufsicht sei verstärkt im Einsatz. Bis einschließlich Sonntag wurden alle Bootstouren abgesagt, individuelle Befahrungen seien derzeit verboten.Es wurde ersucht, das Gebiet auch aus Naturschutzgründen nicht aufzusuchen: Viele Tiere flüchten vor der Flut auf höher gelegene Bereiche wie den Schutzdamm und würden durch etwaige Schaulustige erneut beunruhigt bzw. von dort vertrieben.

Im Gegensatz zur Betroffenheit durch enorme Schäden in Siedlungsgebieten bedeutet Hochwasser für den Nationalpark keine Bedrohung, sondern einen natürlichen Prozess, an den Fauna und Flora bestens angepasst seien: “Wiederkehrende Hochwässer sind die Basis für das Bestehen von Aulandschaften”, hieß es in der Aussendung. Letztlich stellen die weitläufigen Donau-Auen einen großen Retentionsraum dar, der erhebliche Wassermengen zurückzuhalten vermag und somit beitrage, die Folgen von Hochwässern abzumildern. Die Bewahrung bzw. Wiedererrichtung von nicht besiedelten Überschwemmungs-Flächen und Retentionsbereichen sollte daher in der laufenden Verbesserung des Hochwasserschutzes an der Donau wie auch anderen Flüssen verstärkt mitbedacht werden, wurde betont.

Mehr AUA-Maschinen auf Strecke Wien-Innsbruck

Das Hochwasser hat zu zahlreichen Verkehrsproblemen auf Österreichs Straßen und Schienen geführt, besonders betroffen davon war Tirol. Die AUA setzt am Dienstag daher größere Maschinen auf der Strecke Wien-Innsbruck ein.

Auch am Mittwoch stockt die AUA weiterhin die Kapazitäten ihrer Maschinen auf.

Hochwasserzentrale in Wien wachsam

Wie der ORF Wien berichtete, steigt auch die für Wien ausschlaggebende Durchflussmenge der Donau laufend. Derzeit liegt diese aber noch unter der kritischen Marke von 14.000 Kubikmeter pro Sekunde.

Trotzdem ist die Hochwasserzentrale besetzt und beobachtet die Situation für Wien weiter.

Für Mittwoch rechnet die MA 45 mit 10.000 m3/sec. “Wien ist bestens geschützt, der Hochwasserschutz in Wien ist mit den in den letzten Jahren gesetzten Maßnahmen auf Durchflussmengen von 14.000 m3/sec ausgerichtet. Wir haben in den letzten 10 Jahren 76,8 Mio. Euro in den Hochwasserschutz investiert, der Bund hat die Hälfte der Kosten übernommen”, erläutert Umweltstadträtin Ulli Sima.

(APA)

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