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Helikopter fliegen fortan Hanusch-Krankenhaus an

Der neue Hubschrauber-Landeplatz im Hanusch-Krankenhaus ist fertiggestellt und wurde probeweise bereits angeflogen. Die Direktanflug am Gebäude ist bei Wiener Spitälern eine echte Novität.

Es ist soweit: Der neue Hubschrauberlandeplatz im Hanusch-Krankenhaus der Wiener Gebietskrankenkasse ist technisch fertig gestellt. Am 18. Juni wurde er probeweise von einem Hubschrauber der Christophorus-Flugrettung des ÖAMTC angeflogen.

Das Besondere am neuen „Heliport“: Außenlandungen auf der Wiese sind nun passé. Nach Beendigung des behördlichen Zulassungsverfahrens wird das Hanusch-Krankenhaus das erste Spital Wiens sein, bei dem ein Rettungshubschrauber offiziell eine Direktlandung am Gebäude vornehmen kann.
Die Versorgungskette ist damit optimiert, der Weg vom Ambulanzhubschrauber zur stationären Behandlung deutlich verkürzt. Eine große Verbesserung für Patienten, denn in der Notfallmedizin ist der Faktor Zeit von Bedeutung. Der neue Heliport löst den bisherigen, problematisch gelegenen Wiesenlandeplatz ab, der in den letzten zwei Jahren aufgrund von Bauarbeiten gar nicht mehr angeflogen werden konnte. Die Baukosten für den neuen Landeplatz belaufen sich auf 1,6 Millionen Euro. Die Bauzeit betrug zehn Monate. Die Krankenhausleitung rechnet zukünftig mit rund fünfzig bis hundert Landungen pro Jahr.

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