"Helden von Morgen": Aus für Rapper Massimo

Massimo Schena erhielt die wenigsten Publikumsvotes und muss nun die Show verlassen. Somit steht auch fest, dass Sara Nardelli, Cornelia Mooswalder und Lukas Plöchl im Finale von "Helden von Morgen" stehen.
Bilder der Show

Drei Finalisten, ein Satz der sie verbindet: “Ich hätte mir das nie erwartet“, ist von Cornelia, Sara und Lukas direkt nach der Entscheidung zu hören. Und alle drei sind hin- und hergerissen – zwischen der Freude, unter den Top 3 zu sein und der Trauer über das Ausscheiden von Massimo.

“Es ist geil und unglaublich, was ich hier erlebe”, strahlt Lukas. Doch sofort verfinstert sich seine Miene, denn richtig freuen kann er sich nach der Entscheidung noch nicht. “Es tut mir so Leid für Massimo, als Vierter auszuscheiden ist besonders hart. Massimo schreibt und rappt irrsinnig geil, es tut mir so, so Leid”, klagt der Oberösterreicher. Auch Cornelia kann nicht so unbeschwert lachen, wie es sonst der Fall ist. “Man denkt sicher in den kommenden Tagen an das Finale oder die Chance auf den Gewinn, und was man mit dem Geld machen würde. Aber vorerst sind die Gedanken bei Massimo. Es ist klar, dass jede Show einer oder eine gehen muss, aber das macht es nicht leichter”, erklärt die Steirerin.

“Kein Konkurrenzkampf im Finale”

Am längsten an der Seite von Massimo zittern musste Sara, die eine der engsten Freunde des Rappers in der HELDEN-WG war. “Ich habe es nicht erwartet, nicht einmal gedacht, dass ich in das Finale komme. Wie es war mit Massimo so lange auf die Entscheidung zu warten? Na, es war eine Gaude. Nein, jetzt im Ernst. Wir waren beide sehr nervös. Ich kann gar nicht sagen, wie Leid es mir für ihn tut. Er ist ein toller Rapper und ein toller Mensch.” Was die Steirerin für das Finale erwartet? “Wir sind hier so eng zusammengewachsen und zu Freunden geworden. Wir hatten bis jetzt keinen Konkurrenzkampf und so soll es auch im Finale bleiben.”

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