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Heimschlappe für EHC Lustenau

Der EHC Lustenau steht mit dem Rücken zur Wand. Im dritten Halbfinalspiel der "best-of-five" Serie unterlagen die Sticker in der Eishockey Nationalliga Salzburg vor eigenem Publikum 2:7.  

Schon das erste Drittel lief alles andere als nach Wunsch der Lustenauer. Die Sticker kamen einfach nicht ins Spiel und Salzburg wusste diese Ratlosigkeit zu nutzen, indem sie die Lustenauer einfach mal auskonterten. So stellte Johnston (10.) und Mairitsch (13.) je im Konter auf 0:2. Im Powerplay erhöhte Lederer (18.) auf 0:3, dem Pausenstand.

Auch im zweiten Spielabschnitt machten die Salzburger das Spiel und die Tore. In der 24. Minute stellte Tschofen auf 0:4 und in der 27. Minute erneut Mairitsch auf 0:5. In der 30. Spielminute gelang Nussbaumer der Anschlusstreffer zum 1:5. Als nur 2 Minuten später Schuster, in doppelter Überzahl, zum 2:5 traf dachten die Zuschauer da geht heute noch was. Doch der EHC wusste den aufkommenden Schwung nicht zu nutzen. Mit dem Stand von 2:5 ging es somit in den letzten Spielabschnitt.

Ausgerechnet Martin Grabher-Meier, welcher das Eishockey spielen in Lustenau lernte, nahm Lustenau kurz nach Wideranpfiff (41.) endgültig die letzte Chance. Danach passierte nicht mehr viel. Christian Schuster musste noch wegen eines hohen Stockes mit unabsichtlicher Verletzungsfolge für 4 Minuten in die Kühlbox und Salzburg hatte dadurch noch etliche weitere Chancen. Der Ungar Nagy traf in der letzten Minute noch zum Endstand von 2:7.

Lustenau hatte am vergangen Samstag ihren Gegner mit der Niederlage selbst so stark gemacht, wie sie sich heute präsentierten und muss nun versuchen auswärts die Serie nochmals zu drehen.

Das 4. Spiel findet am kommenden Samstag, ab 17:00 Uhr, in Salzburg statt.

EHC Oberscheider Lustenau – EC Red Bull Salzburg 2:7 (0:3, 2:2, 0:2)
1950 Zuseher
Tore: Nussbaumer (30.), Schuster (32./PP) bzw. Johnston (10.), Mairitsch (13., 27.), Lederer (18./PP), Tschofen (24.), Grabher-Meier (41.), Nagy (60.)

Stand in der “best-of-five”-Serie: 1:2 für Salzburg

Mittwoch: Bulldogs mit Matchball

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