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Heimische Produktionsbetriebe: 88 Prozent wollen in Digitalisierung investieren

©pixabay.com
Die Ergebnisse des 2. österreichischen Branchenbarometers Produktion zeigen, dass nur 12 Prozent der 118 gezielt befragten Fertigungsunternehmen nicht in die Digitalisierung investieren wollen.

46 Prozent der 118 gezielt befragten Fertigungsunternehmen planen sicher Investitionen in die Digitalisierung. Das ist eines der wesentlichen Ergebnisse des 2. österreichischen Branchenbarometers Produktion, der auf dem 2. METZLER-Innovationsforum für Fertigungslösungen vorgestellt worden ist.

Den eigenen Grad an Digitalisierung schätzen 44% als hoch bis sehr hoch ein. Die wichtigsten Bereiche der Digitalisierung sind die Maschinen- und Werkzeugtechnik, die automatisierten Produktions- und Fertigungsprozesse sowie das Daten- und Wissensmanagement. Sonstige Bereiche sind: Abrechnung/Buchhaltung, Qualitätswesen und Webshop.

Die Vorteile werden vor allem in der Effizienzsteigerung und der Kostenreduktion gesehen. Als hauptsächliche Hemmnisse bei den Investitionen werden die fehlenden Personalressourcen (64%) und die unzureichenden Kenntnisse über die Möglichkeiten (43%) genannt.

Der “Branchenbarometer PRODUKTION” wurde zum zweiten Mal von der Firma kondeor Marketinganalysen in Zusammenarbeit mit image3 erstellt.

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