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Heimische Kreuzfahrt-Urlauber durften in Italien von Bord

Auf dem Kreuzfahrtschiff befanden sich auch mehrere Österreicher.
Auf dem Kreuzfahrtschiff befanden sich auch mehrere Österreicher. ©APA/AFP/ANDREAS SOLARO
34 österreichische Passagiere, die sich an Bord des Kreuzfahrtschiffes "Costa Victoria" befanden, konnten am Mittwoch im Hafen der mittelitalienischen Stadt Civitavecchia von Bord gehen.

Dies bestätigte die Reederei Costa Crociere gegenüber der APA. Die Reederei habe die Heimkehr der Urlauber bereits organisiert, hieß es.

Kreuzfahrtschiff mit 34 Österreichern bei Rom gelandet

Die 34 Österreicher gehörten einer Gruppe von 726 Passagieren verschiedener Nationalitäten an. Auch 776 Crewmitglieder gingen von Bord. Die Passagiere mussten sich als Vorbeugungsmaßnahme in ihren Kabinen aufhalten, nachdem eine argentinische Urlauberin positiv auf Coronavirus getestet wurde und das Schiff in Kreta verlassen hatte. Die Passagiere wurden vor der Landung in Civitavecchia Gesundheitskontrollen unterzogen, berichtete die Reederei.

Die "Costa Victoria", die am 7. März von Dubai abgefahren war, hätte laut Plan am Samstag in Venedig landen sollen. Angesichts der wegen der Coronavirus-Krise gespannten Situation in den venezianischen Krankenhäusern hatte der Präsident Venetiens, Luca Zaia, sich geweigert, dem Schiff die Landungsgenehmigung zu erteilen, aus Sorge es könnten infizierte Passagiere von Bord gehen. Auch die Verantwortlichen im Hafen Triest hatten betont, dass man nicht bereit sei, das Schiff aufzunehmen.

Bedenken wegen der Landung des Schiffes hatte auch der Bürgermeister von Civitavecchia, Ernesto Tedesco, erhoben. Nach Gesprächen mit der Reederei wurde dann trotzdem die Genehmigung erteilt. Die in Genua beheimatete Reederei Costa Crociere hat bis zum 30. April alle Kreuzfahrten abgesagt.

(APA/Red)

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