Heimische Filmwirtschaft gab Lunacek "Input"

Lunacek bekam Input von der heimischen Filmwirtschaft.
Lunacek bekam Input von der heimischen Filmwirtschaft. ©APA/HELMUT FOHRINGER
Am Mittwoch hat sich Staatssekretärin Lunacek Input von Vertretern der heimischen Filmwirtschaft geben lassen.

Staatssekretärin Ulrike Lunacek (Grüne) hat sich am Mittwoch von Vertreterinnen und Vertretern der heimischen Filmwirtschaft "Input zu Versicherungsfragen und zur Ausgestaltung gesetzlicher Schutzmaßnahmen für Dreharbeiten, Kino- und Festivalbetrieb" geholt. "Dieser wird nun geprüft, um in anschließende Gespräche mit Gesundheits- und Wirtschaftsministerium einzufließen", hieß es danach zur APA.

Ergebnis des heutigen Termins soll "in anschließende Gespräche einfließen

"Es ist in unser aller Interesse, dass im Filmbetrieb die Arbeit schnell und sicher wieder aufgenommen werden kann", so Lunacek. Man nehme die Existenznöte der in diesem Bereich Tätigen sehr ernst. Nach diesem Gespräch mit Produzenten, Kinobetreibern, Verleihern und Festivalleitern soll nächste Woche ein weiterer Termin mit Vertretern von Regieverbänden stattfinden.

Die Kunst- und Kulturstaatssekretärin will sich "dafür stark machen, dass es für die Aktivitäten der Filmschaffenden und das unternehmerische Tun der österreichischen Filmwirtschaft zusätzliche Fördermaßnahmen gibt". Nach Angaben des Staatssekretariats haben bis dato etwa 8.000 Beschäftigte aus dem Kunst- und Kulturbereich aus den Soforthilfe-Töpfen (Härtefallfonds und Covid-19-Fonds der Künstler-Sozialversicherung) Soforthilfe erhalten. Über die Kunst- und Kultursektion seien rund 45 Millionen Euro für vorgezogene Zahlungen von Förderungen ausgeschüttet worden, hieß es.

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(APA/Red)

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