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Heim-Weltcup im Montafon mit vielen Erwartungen

Bald geht's los.
Bald geht's los. ©Stefan Kothner - Montafon Tourismus GmbH, Schruns
Mit dem Heim-Weltcup im Montafon steht für Österreichs Snowboard- (Freitag) und Ski-Crosser (Samstag) in dieser Woche schon ein Saisonhöhepunkt auf dem Programm.

Nach der Vorjahres-Absage wird auf dem Hochjoch oberhalb von Schruns diesmal auf einem schneebedingt auf 600 Meter verkürzten, aber trotzdem anspruchsvollen Kurs gefahren. Für die Snowboard-Crosser ist Montafon zudem der Weltcup-Auftakt.

Lokalmatador Alessandro Hämmerle zählt als amtierender SBX-Weltcup-Sieger zum Favoritenkreis. Dass der 26-jährige Vorarlberger für sein Heimrennen gerüstet ist, hat er zuletzt mit dem Staatsmeistertitel bewiesen. "Dieser eher kurze Kurs erfordert volle Konzentration, denn jeder kleine Fehler kann einer zu viel sein. Ganz wichtig wird es sein, vom Start weg kontinuierlich Speed aufzubauen, denn davon lebt man bis ins Ziel", erklärte Hämmerle, der am Mittwoch Trainingsbestzeit erzielte.

Spannende Sektionen

Hämmerle hat 2015 schon einmal im Montafon triumphiert hat - damals vor Markus Schairer, der heuer stark in die Weltcup-Organisation eingebunden ist. Obwohl verkürzt weist der Kurs für Snowboarder und Ski Crosser spannende Sektionen auf. Nach einer anspruchsvollen Startsektion mit vier kniffligen Elementen über einen Sprung in eine Rechts-Links-Kurvenkombination mündet die Strecke danach in eine lange Gerade und führt mit zahlreichen Wellen ins Ziel.

Neben arrivierten Fahrern wie Hämmerle, Julian Lüftner und Lukas Pachner hat die junge ÖSV-Garde in der Vorbereitung aufgezeigt. "Die Jungen haben sich sehr gut weiterentwickelt und sind den routinierteren Fahrern schon dicht auf den Fersen. Unsere Mannschaft ist sehr kompakt und in jedem Rennen für Topresultate gut", ist ÖSV-SBX-Headcoach Tom Greil überzeugt.

Luft nach oben

Die Ski Crosser sind schon vergangene Woche in Val Thorens in den Weltcup gestartet. Katrin Ofner (Plätze 5 und 6) sowie Thomas Mayrpeter (7) haben in Frankreich für drei Top-Ten-Resultate gesorgt. "Die beiden haben ihre Sache gut gemacht, ansonsten haben wir aber noch Luft nach oben. Beim Heimweltcup muss es daher unser Anspruch sein, auch wieder um die Podestplätze mitzufahren", stellte ÖSV-Ski-Cross-Cheftrainer Lukas Inselsbacher klar.

Ofner hat zwar fast den gesamten vergangenen Winter verpasst, die Steirerin kommt nach dem gelungenen Auftakt aber mit Selbstvertrauen nach Vorarlberg. "Die Leistungen in Val Thorens haben mir viel Auftrieb gegeben, aber hier beginnt alles wieder bei null. Die Strecke im Montafon ist nicht nur um einiges kürzer, sondern auch von ihrer Charakteristik her ganz anders", sagte Ofner. Ex-Weltmeisterin Andrea Limbacher, die in Frankreich wegen eines Gelenksergusses im linken Knie verzichtet hatte, hielt sich im Training hinsichtlich der Donnerstag stattfindende Qualifikation noch etwas zurück.

ÖSV-Aufgebote für den Cross-Weltcup im Montafon

Snowboard Cross (Freitag, 13.00 Uhr, live ORF 1):

  • Damen (2): Katharina Neussner, Pia Zerkhold (beide NÖ).
  • Herren (10): Marco Dornhofer, Jakob Dusek (beide NÖ), Alessandro Hämmerle, Luca Hämmerle, Julian Lüftner, Beat Neyer-Hollenstein (alle V), Sebastian Jud (B), Andreas Kroh (OÖ), Lukas Pachner (W), David Pickl (ST)

Ski Cross (Samstag, 11.00, live ORF Sport +):

  • Damen (3): Lisa Eisenbeitl, Katrin Ofner (beide ST), Andrea Limbacher (OÖ).
  • Herren (11): Johannes Aujesky (NÖ), Frederic Berthold, Bernhard Graf (beide V), Adam Kappacher, Oliver Vierthaler (beide S), Thomas Mayrpeter, Johannes Rohrweck, Daniel Traxler (alle OÖ), Sandro Siebenhofer, Robert Winkler (beide ST), Christoph Wahrstötter (T)

(APA)

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