Haus in Wien-Mariahilf nach Regen unbewohnbar

Mit einer schlimmen Überraschung endeten für rund zwei Dutzend Bewohner eines fünfstöckigen Mietshauses in Wien-Mariahilf die zum Teil heftigen Regenfälle in der Nacht auf Sonntag in der Bundeshauptstadt:

Wegen des derzeit laufenden Ausbaus des Dachgeschoßes wurde das Gebäude buchstäblich überschwemmt. 18 Bewohner mussten durch das Krisenmanagement der Magistratsdirektion in Ersatzwohnungen untergebracht werden, einige weitere kamen privat unter.

Das Haus war ohne Dach, die provisorische Abdeckung am Dachgeschoß hielt dem Druck der Niederschläge – es hatte sich eine fünf Zentimeter tiefe Wasserlache gebildet – nicht Stand. Das Wasser floss über das Stiegenhaus ins Erdgeschoß. Die Feuerwehr schritt ein, auch der Strom musste abgeschaltet werden, teilte die Feuerwehr mit.

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