Häupls Ernte

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Wein am Wiener Schwarzenbergplatz - wer hätte das gedacht? Doch auf dem kleinsten Weingut der Welt findet auch hoher Besuch Platz: Bürgermeister Häupl beim Weinlesen. Die Flaschen werden anschließend für einen guten Zweck versteigert.

Mitten in Wien – zwischen Autoschlangen und Tramway-Gleisen – ranken sich am Schwarzenbergplatz Weintrauben in die Höhe. Einmal im Jahr erhalten die Reben hohen Besuch: Seit einigen Jahren ist es für Bürgermeister Michael Häupl (S) Tradition, dem Altpräsidenten der Wiener Landwirtschaftskammer, Franz Mayer, bei der Weinlese des „Gemischten Satzes“ zu helfen. Als Lohn gab es für den Bürgermeister auch ein gutes „Tröpferl“.

Trotz des unfreundlichen Wetters kam beim Bürgermeister Winzerfreude auf. Galt es doch, die Trauben aus dem vermutlich kleinsten Weingarten der Stadt zu ernten. Der Bürgermeister erinnerte sich dabei an seine Jugendjahre, als ihm die Arbeit bei der Weinlese ein willkommenes Taschengeld verschaffte. Insgesamt werden rund 60 bis 70 Flaschen Wein aus den Trauben vom Schwarzenbergplatz gekeltert. Sie werden im kommenden Jahr im Rahmen der Spendenaktion „Licht ins Dunkel“ versteigert.

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