Harald Glööckler wird von adeligen Freunden begleitet

Zu Gast am Opernball 2013: Harald Glööckler mit Lebensgefährten Dieter Schroth.
Zu Gast am Opernball 2013: Harald Glööckler mit Lebensgefährten Dieter Schroth. ©EPA
Der extravagante Designer Harald Glööckler beehrt den diesjährigen Opernball mit einer Schar von adeligen Freunden. "Es ist ein so wundervolles Fest in einer wundervollen Location. Er ist traditionsbewusst, aber gleichzeitig extravagant. Und das ganze mit einem Augenzwinkern - so wie ich", schwärmte der Designer.
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Glööckler gibt heuer sein Opernball-Debüt. “Ich wollte bereits ein paar Mal gehen, aber es ist sich zeitlich nie ausgegangen”, meinte der Designer. Am 7. Februar will der Stardesigner dafür gleich zwei Jubiläen auf dem Fest feiern: 25 Jahre Partnerschaft mit seinem Lebensgefährten Dieter Schroth und das 25-jährige Bestehen seines Unternehmens.

Glööckler kommt mit adeligen Freunden

Der Modemacher wird einen Tag vor dem Opernball nach Wien fliegen und gemeinsam mit Freunden – “wie sich das gehört” – die Fürsten-Suite im Hotel Imperial bewohnen. “Vor dem Ball geht es zum obligatorischen Dinner im Hotel Sacher”, sagte Glööckler. Begleitet wird der Deutsche von seinem Lebensgefährten Dieter Schroth, einigen engen Freunden wie Rita Schmidt und Xenia Prinzessin von Sachsen Herzogin zu Sachsen, Michael Prinz von Preußen, Brigitta Prinzessin von Preußen sowie der Fürstin von Urach/Gräfin von Württemberg, seinem Management aus den USA und Deutschland, vier Bodyguards, seiner Visagistin und seinem Friseur. “Wenn nicht die opulenteste, haben wir auf jeden Fall die aristokratische Loge”, freute sich der Designer.

Extravagant und glamourös am Opernball

Welches Outfit der Exzentriker tragen wird, wollte er nicht verraten. “Die Vorschriften sind klar definiert: Frack bei Männern, daran werde ich mich selbstverständlich halten. Aber ich werde trotzdem schön glamourös sein”, versprach er. Lediglich von Xenia Prinzessin von Sachsen Herzogin zu Sachsen könnte er in Sachen Prunk noch übertroffen werden. “Es ist wie in der k.u.k. Monarchie – ein bisschen ‘too much'”. “Wir müssen im Stillen Walzer üben, ohne Generalprobe geht mit unseren Roben gar nichts”, meinte Glööckler.

Über seinen Disput mit Richard Lugner wollte sich Glööckler nicht weiter äußern. “Ich habe nichts gegen Richard Lugner, ich wollte nur klarstellen, dass ich nicht sein Gast bin. Wenn ich auf den Opernball gehe, dann miete ich mir selbst eine Loge und lasse mich nicht einladen und dafür bezahlen”.

(APA)

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