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Hanusch-Krankenhaus - Grüne Wien fordern Informationspflicht

Die Wiener Grünen fordern nach einem Vorfall im Hanusch-Spital - ein Patient hat erst nach über einem Jahr von einer Krebsdiagnose erfahren - eine gesetzlich verankerte Informationspflicht.

„In der internen Organisation jedes Krankenhauses muss sichergestellt sein, dass lebenswichtige Informationen über Befunde und notwendige Therapien die Patienten auch erreichen“, sagte Gesundheitssprecherin Sigrid Pilz am Samstag.

„Es ist unerträglich, dass man sich im Hanusch-Krankenhaus mit der fälschlichen Vermutung zufriedengegeben hat, der Patient sei ohne Rücksprache in ein anderes Spital gewechselt“, kritisierte die Politikerin. Die Grünen Wien treten dafür ein, eine umfassende Informationspflicht der Spitäler gesetzlich zu verankern. Im Burgenland sei dies bereits geregelt. Pilz kündigte einen entsprechenden Antrag im Wiener Landtag an.

Im Fall des Betroffenen versuche die Wiener Gebietskrankenkasse als Eigentümerin des Hanusch-Spitals, „die Entschädigungsforderung des nun vom Tode akut bedrohten Patienten abzuwehren“, meinte Pilz. Die Wiener Grünen wollen sich auch diesbezüglich einsetzen.

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