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Häusliche Gewalt während Coronakrise angestiegen: Hier gibt es Hilfe

Frauenhäuser und die Frauenhelpline machten am Dienstag auf Hilfsangebote aufmerksam.
Frauenhäuser und die Frauenhelpline machten am Dienstag auf Hilfsangebote aufmerksam. ©APA/HANS KLAUS TECHT
Zu Beginn der Coronakrise hat die häusliche Gewalt zugenommen. Auch während des dritten Lockdowns könnte diese noch einmal steigen. Am Dienstag machten Frauenhäuser und die Frauenhelpline noch einmal auf Hilfsangebote aufmerksam.

Häusliche Gewalt hat zu Beginn der Covid-19-Krise zugenommen und könnte sich zu den Feiertagen und während des dritten Lockdowns nochmals steigern. Darauf und auf die Hilfsangebote machten die Frauenhäuser und die Frauenhelpline am Dienstag aufmerksam: "Jede betroffene Frau und deren Kinder bekommen telefonische als auch digitale Soforthilfe durch kostenlose und anonyme Unterstützung."

Auch Angehörige und Perosnen aus dem Umfeld können sich melden

Auch Angehörige und Personen aus dem Umfeld einer Betroffenen können sich an die Frauenhelpline unter der Telefonnummer 0800-222-555 (24 Stunden am Tag) oder an die Onlineberatung HelpChat (www.haltdergewalt.at; täglich von 16.00 bis 22.00 Uhr) wenden, wurde betont. Die Gespräche sind auch mehrsprachig möglich (Information: www.frauenhelpline.at).

(APA/Red)

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