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Gute Vorzeichen für Premiere

Sie haben es nicht einfach dieser Tage, lagen mit ihren Prognosen – lokalen Gewitterzellen und "Ländle-Monsun" sei Dank – oft genug richtig daneben. Und doch sind die Experten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik ziemlich sicher, dass der Mittwoch zum Auftakt der Bregenzer Festspiele ein recht brillianter Sommertag werden soll.

Bis 32 Grad am Mittwoch

„Der Mittwoch wird ein ziemlich warmer Tag. Am Vormittag zur Eröffnung um 10.30 Uhr könnte es schon angenehme 25 Grad haben, insgesamt liegen die Höchstwerte an diesem Tag um 30 bis 32 Grad“, schildert ZAMG-Meteorologe Harald Schellander. Die hohen Temperaturen sind auch der Föhnlage zu verdanken – was die Prognose nicht einfacher macht. „Wenn wir etwas Pech haben, sind schon einige Quellwolken vorhanden. Aber die Wahrscheinlichkeit für Regenschauer ist sehr gering“, so Schellander.

Am Abend zur Aida-Aufführung um 21.15 Uhr dürfte es nach den Höchstwerten vom Nachmittag durchaus noch 25 Grad am See messen, zum Ende der Vorstellung immer noch angenehme 21 Grad Grad.

Bleiben also nur lokale Gewitterzellen, die für die Festspielroben zur Gefahr werden könnten. „Es sieht aber aus heutiger Sicht am Mittwoch in Hinblick auf Wärmegewitter wesentlich stabiler aus als etwa am Dienstag oder am Donnerstag“, beruhigt Harald Schellander von der Wetterstelle am Innsbrucker Flughafen. Ganz ausschließen möchte er lokale Gewitter aber auch am Premierentag freilich nicht. „Wir hoffen, dass die paar Wärmegewitter in den Bergen abgehen könnten, so dass Bregenz trocken bleibt“, ergänzt Arnold Tschofen von der Bregenzer Dependance der ZAMG.

Föhn bricht zusammen

Die große „VN“-Festspielwetter-Grafik zeigt den Trend für die nächsten Tage – und das Zusammenbrechen der Föhnlage am Donnerstag. Nach einem sehr heißen Tag mit bis zu 33 Grad warten am Abend teils heftige Gewitter – was Festspielgästen aufgrund der Hauspremiere von „König Roger“ herzlich egal sein darf. Für die weiteren Aida-Aufführungen auf der Seebühne ist es noch zu früh, ein seriöses Urteil abzugeben. Sicher ist: Es wird kühler und aus heutiger Perspektive etwas unsicherer

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