Gürtel-NEU: Was kommt noch?

In den letzten Jahren erlebte der Gürtel bereits einen allgemeinen Aufschwung. Was bringt die "Belebung" des Gürtels in Zukunft?  Video: 

Der Wiener Gürtel hat sich in den letzten Jahren entwickelt; Das Image des unsicheren Rotlichtviertels, der billigen Wohngegend ist einem neuen Bild gewichen. Der Gürtel präsentiert sich zunehmend als Raum für Kultur, Freizeitgestaltung, Wohnen und Sport. Von der Errichtung der Fußballkäfige oder dem Ausbau des Radweges über die künstlerische Gestaltung diverser Verkehrsknotenpunkte bis zum architektonischen Experiment scheint alles möglich. Tatsächlich steht die Gürtelgegend vor einer interessanten Phase, da die Stadt wächst und vor allem im Bereich Gürtel-West noch zahlreiche Projekte in Planung sind. Vor der Kirche “Maria vom Siege” soll etwa die Fahrbahn verlegt werden,der Park in der Haidmannsgasse wartet auf die Renovierung oder ein Fußgängerkorridor in der Hasnerstraße auf  “Aufwertung”.

 Angeblich zieht das optisch anspruchsvollere Ambiente zunehmend Menschen mit höherem Bildungsstandard an, zumindest meldet Stadtrat Schicker dies aus dem 15.Bezirk. Auch die Verkehrsbelastung, die derzeit wohl zu den größten Nachteilen im Bereich Wohnen am Gürtel zählt, habe seit 2004 leicht abgenommen, so Schicker. Künftig wird vor allem der neue Westbahnhof wird das Bild des Gürtels entscheidend prägen. 2011 soll die „Bahnhofs-City“ übrigens fertig sein. Mehr Infos gibt es auf www.stadtentwicklung.wien.at

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