Gesangverein mit einer Hommage an Udo Jürgens

Die „Fünf Engel für Udo“ unterstützten die Sänger des Gesangvereins beim Konzert „Udo forever“.
Die „Fünf Engel für Udo“ unterstützten die Sänger des Gesangvereins beim Konzert „Udo forever“. ©TF
Das Konzert des Gesangvereins mit Songs von Udo Jürgens im Löwensaal war zweimal ausverkauft
Herbstkonzerte des Gesangvereins als Hommage an Udo Jürgens

Hohenems. Die Herbstkonzerte des Gesangvereins Hohenems zählen seit Jahren zu den musikalischen Höhepunkten im Hohenemser Kulturleben. Mit ihren heurigen Konzertabenden unter dem Motto „Udo forever“ luden die Sänger des Hohenemser Traditionschores zu einem weiteren Highlight im zweimal ausverkauften  Löwensaal.

Und beide Male dankte das Publikum den über 50 Mitwirkenden mit Standing Ovations für die beeindruckende Hommage an den österreichischen Sänger, Komponisten und Pianisten. Bevor die Hohenemser Sänger aber – wie Udo Jürgens in seinen Konzertzugaben auch – in weißen Bademänteln der Familie Frick (Hotel Bad Reuthe) den Wunsch der Zuhörer nach Zugaben erfüllten, sorgten sie mit unvergesslichen Songs aus der Feder des im Vorjahr verstorbenen Ausnahmemusikers für zwei Konzerte der Sonderklasse.

Von den mehr als 1000 Liedern, die Udo Jürgens im Laufe seiner über 6o-jährigen Karriere komponierte, waren 27 im Löwensaal mit wechselnder Besetzung zu hören. Auf das Eingangslied aus dem Erfolgsmusical „Ich war noch niemals in New York“ folgte ein Dreierblock mit den Songs, die Udo Jürgens bei den Eurovisions-Contests 1964, 1965 und 1966 (Platz 1 mit Merci Cherie) für Österreich gesungen hatte. Natürlich durften auch Evergreens wie „Griechischer Wein“, „Ein ehrenwertes Haus“, „Mit 66 Jahren“, „17 Jahr, blondes Haar“, „Aber bitte mit Sahne“ und „Buenos Dias Argentina“, der größte finanzielle Erfolg des Jahrhundert-Entertainers, nicht fehlen.

Musikalische Unterstützung erhielten die Mannen des Gesangvereins von Verena Hetke, Yuka Kitano, Stella Maria Halamek, Katharina Hutter und Monique Vauti  alias „Fünf Engel für Udo“, dem Bariton Jakob Rapatz, der Michael Wocher Band und Gernot Peter (Mundharmonika). Die Gesamtleitung oblag André Vitek, der auch den Großteil der Lieder, für die es bis dato noch keine Chorpartituren gab, arrangierte. Durch die beiden Konzertabende zu Ehren von Udo Jürgens führte Martin Peter als Moderator.

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