Gery Keszler feierte pompös im Palais Schönburg 50. Geburtstag nach

"Mr. Life Ball" Gery Keszler ist nicht ganz glücklich mit dem 50er
"Mr. Life Ball" Gery Keszler ist nicht ganz glücklich mit dem 50er ©EPA
Privat hat Gery Keszler seinen 50. Geburtstag am 27. Juli im engstem Kreis abseits der Öffentlichkeit begangen. Umso pompöser inszenierten die Freunde des "Mr. Life Ball" die offizielle Feier am Freitagabend in Palais Schönburg in Wien-Wieden - mit Opernklängen, Feuerwerk und Riesentorte.
Bei der Feier im Palais
Das war der Life Ball 2013
Life Ball: Pics & Videos
Kontroverse um Gery Keszler

Eine Aufführung der Oper “Ariadne auf Naxos” von Richard Strauss im Garten des Palais endete spektakulär mit einem Feuerwerk, dann konnten sich die Gäste bei der Geburtstagsfeier von Gery Keszler über eine 1,70 Meter große, mehrstöckige Geburtstagstorte hermachen. Natürlich wurde auch an diesem Abend für ein Aids-Projekt Geld gesammelt.

Promis bei Fest von “Mr. Life Ball”

Die rund 350 Besucher waren vorwiegend langjährige Bekannte, Mitarbeiter und Weggefährten des Geburtstagskindes. Life-Ball-Gäste der ersten Stunde wie Entertainer Alfons Haider oder Moderatorin Chris Lohner kamen genauso wie die Wiener Vizebürgermeisterin Renate Brauner (SPÖ) und Opernball-Organisatorin Desiree Treichl-Stürgkh. Vorgefahren wurde übrigens mit zwei- oder vierspännigen Kutschen.

Und auch die internationalen Stargäste des Life Balls waren – zumindest per Videobotschaft – mit dabei. Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton wünschte dem Geburtstagskind ebenso alles Gute wie Schauspielerin Sharon Stone und Designerin Vivienne Westwood.

Gery Keszler: “Niemand wird gerne 50”

Keszler selbst haderte trotz der vielen Gratulanten ein bisschen mit seinem runden Geburtstag.

“Ich müsste lügen, wenn ich behaupten würde, ich hätte mich schon daran gewöhnt. Es wird wohl niemand gerne 50. Andererseits habe ich viele Freunde verloren, die gar nicht 50 geworden sind”, sagte er.

Sammeln bei Geburtstag im Palais Schönburg

Gesammelt wurde am Abend für das Projekt “Bobbi Bear”, das sich um vergewaltigte und mit HIV-infizierte Kinder in der südafrikanischen Provinz Kwa-Zulu Natal kümmert. “Die brauchen derzeit wirklich dringend Geld”, betonte Keszler.

Die Gründerin, Jackie Branfield, erhielt für ihre Arbeit bereits 2012 den Life Ball “Crystal of Hope” von Swarovski , der mit 100.000 Euro dotiert ist.

(apa/red)

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