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Gerücht um Saliera-Raub

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„Kronen-Zeitung“ über „Polit-Tratsch der grotesken Art“ aus der „Wiener Gerüchteküche“: Saliera soll der Preis für die Freilassung der Geiseln aus der Gewalt algerischer Kidnapper gewesen sein.

Während der britische Kunst-Detektiv Charles Hill beim Diebstahl der Saliera Komplizen im Kunsthistorischen Museum (KHM) vermutet, berichtet die „Kronen-Zeitung“ am Wochenende von „Polit-Tratsch der grotesken Art“ aus der „Wiener Gerüchteküche“:
Demnach soll die Saliera der Preis für die Freilassung der österreichischen Geiseln aus der Gewalt algerischer Kidnapper gewesen sein.

Zeitlich sei dies nicht auszuschließen, heißt es in der „Krone“ unter Hinweis auf den Zeitpunkt des Diebstahls in der Nacht auf 11. Mai 2003 und der Freilassung der österreichischen Geiseln am 13. Mai 2003. Der Handel soll „von österreichischen Stellen über Mittelsmänner mit einem einflussreichen arabischen Kunstmäzen abgeschlossen worden sein“, dem großer Einfluss auf die algerischen Geiselnehmer zugeschrieben werde, so das von der „Krone“ kolportierte Gerücht.

-> Hatten Saliera-Diebe Komplizen?

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